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  1. #56
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    Ich kann jedem nur folgenden Tipp ans Herz legen: Bevor ihr euch demotivieren lässt durch den Kreuzplan, wo es am Anfang einige richtig fiese Fragen gibt, kreuzt direkt am Anfang ein ganzes Examen wie F2017. Damit könnt ihr euren Ausgangspunkt ermitteln und wenn man schon am Anfang die Gewissheit hat ein Examen am Tag 1 zumindest zu bestehen, ist das eine super Ausgangsposition. Wer sich bereits sehr gut vorbereitet fühlt zu Beginn, kann auch F2019 kreuzen, würde ich jedoch nicht empfehlen. Der Sinn dahinter liegt ganz einfach darin, sich ein Bild zu machen von dem tatsächlich geforderten Wissen im Examen und der Streeung der Hammerfragen usw. Man hat sonst kein Bild davon was tatsächlich gefragt wird.

    Ob jetzt jedoch F2019 repräsentativer ist sei dahingestellt. Damit anzufangen wäre jedoch sehr demotivierend. Gefühlt hat einem da der 100-Tage-Lernplan fast gar nichts gebracht.



  2. #57
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    Ich frage mich eher, was würde man machen, wenn man aus Spaß ein Examen kreuzt und 40% hat?
    Habe es nicht ausprobiert, aber was wäre dann? Mir fehlt da völlig das Gefühl noch irgendwie.



  3. #58
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    Na dann weiß man wenigstens wo es hapert. Hatte am Tag 5 jedoch schon 63% also man nimmt aus den 5 Jahren Studium natürlich schon viel mit.
    Geändert von K?lnChaos (14.05.2019 um 22:59 Uhr)



  4. #59
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    40% halte ich für sehr unwahrscheinlich. Erstens, da das bedeuten würde, dass man nur 1/4 der Fragen gewusst hat, und beim Rest blind geraten hat, zweitens, da es halt doch genug "eindeutige" Fragen gibt, auch in den letzten Examina, drittens, da ich persönlich niemanden kenne, der vor der Lernphase unter 50% war. 50-60% kommt oft vor, aber von 40% habe ich nie gehört.

    Und wenn es doch passiert, dann weiß man halt, dass man besonders viel lernen und besonders viel kreuzen muss. Ich selbst hatte z.B. fast jeden Lerntag etliche Stunden aktive Freizeit - da ist also noch viel Luft nach oben, wenn man weiß, dass man viel aufzuholen hat. Das Examen zu schieben wäre in diesem Fall IMHO völlig sinnlos, erstens da man intensives Lernen nicht beliebig lange aushält, zweitens da das Wissen aus dem klinischen Studienabschnitt dann ja noch weiter zurückliegen würde.

    Ich stimme K?lnChaos zu, dass es zur Einschätzung des eigenen Wissensstandes VIEL sinnvoller ist, ein ganzes Examen zu kreuzen, als ein paar Lerntage oder Fächer. Denn jeder hat halt ganz unterschiedliche Stärken und Schwächen. Aber F19 würde ich mir unbedingt für die Generalprobe aufheben und auf keinen Fall jetzt schon kreuzen.



  5. #60
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    Welches Examen wäre denn als "Einnordungsexamen" sinnvoll? Also wie viele Jahre sollte man da zurückgehen?



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