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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    verfressen & bergsüchtig Avatar von Evil
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    Zitat Zitat von Moorhühnchen Beitrag anzeigen
    Ich bin leider auch nicht "wissend", aber wir haben zur Zeit häufiger Frauen mit Kinderwunsch, die Metformin einnehmen.
    Die Gyns im Forum mögen mich korrigieren, aber bei PCO-Syndrom ist Metformin meines Wissens indiziert. Und das ist eine häufige Ursache für Infertilität.
    Abgesehen davon kann eine Einstellung des TSH-Wertes auf ca 1 die Empfängnis tatsächlich begünstigen und ist sicherlich weniger invasiv als eine IVF.

    Das sollte aber grundsätzlich in Ruhe mit dem Hausarzt besprochen werden, das hat im Notdienst nix verloren.
    Weil er da ist!
    George Mallory auf die Frage, warum er den Everest besteigen will



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  2. #7
    Magilltubenbenutzerin Avatar von Moorhühnchen
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    Zitat Zitat von Evil Beitrag anzeigen
    Die Gyns im Forum mögen mich korrigieren, aber bei PCO-Syndrom ist Metformin meines Wissens indiziert. Und das ist eine häufige Ursache für Infertilität.
    Ich kann mich nicht 100% dran erinnern, aber bisher bin ich bei den Prämeds der Frauen, wo ich mich noch darüber gewundert habe, nie (oder nicht wissentlich) über ein PCOS gestolpert. Vielleicht war es nur vermutet und nicht diagnostiziert, aber es war mir jetzt nicht im Kopf geblieben.
    Don't be afraid of work - fight it!!





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  3. #8
    Registrierter Benutzer
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    Jetzt wollte ich aber nochmal kurz auf die Ausgangsfrage verweisen, welche physiologischen Folgen die Hormonsubstitution auf gesunde Schilddrüsen hat. Irgendwie hätte ich das Gefühl gehabt, dass aufgrund der exogenen Zufuhr der SD-Hormone der TSH (weil Regulationsmechanismen intakt) soweit herunterreguliert wird, bis der Spiegel im Blut (eigene Hormone + exogene) der freien Hormone wieder euthyreot ist und der Effekt erst dann eintritt, wenn ich mehr substituiere, als die Schilddrüse physiologisch bei dem Patienten produziert. Oder übersehe ich da was?



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  4. #9
    little red riding bitch Avatar von agouti_lilac
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    Bei einer Freundin mit Kinderwunsch, 37 Jahre alt und etwas Adipositas wurde bei ihrer Gyn der HOMA-Index bestimmt. Sie bekommt jetzt ebenfalls Metformin und soll sich "lower-carb" ernähren. Habe ich auch erst da gelernt.

    @DoctorNew: zur eigentlichen Thematik kann ich jetzt leider auch nix Schlaues beitragen
    Calvin: “It's psychosomatic. You need a lobotomy. I'll get a saw.”



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  5. #10
    verfressen & bergsüchtig Avatar von Evil
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    Westfalenpott
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    Zitat Zitat von DoctorNew Beitrag anzeigen
    Jetzt wollte ich aber nochmal kurz auf die Ausgangsfrage verweisen, welche physiologischen Folgen die Hormonsubstitution auf gesunde Schilddrüsen hat. Irgendwie hätte ich das Gefühl gehabt, dass aufgrund der exogenen Zufuhr der SD-Hormone der TSH (weil Regulationsmechanismen intakt) soweit herunterreguliert wird, bis der Spiegel im Blut (eigene Hormone + exogene) der freien Hormone wieder euthyreot ist und der Effekt erst dann eintritt, wenn ich mehr substituiere, als die Schilddrüse physiologisch bei dem Patienten produziert. Oder übersehe ich da was?
    Prinzipiell korrekt, aber die Euthyreose gilt bei aktuellen TSH-Grenzwerten von 0,4 - 2,5 uU/ml (je nach Labor) für den gesamten Bereich, d.h. bei Substitution von 25 - 50 µg T4 wird es nicht zu einer unmittelbaren Herunterregulation kommen, um den TSH-Ausgangswert punktgenau zu halten. So exakt arbeiten die Regelkreise dann doch nicht.
    Weil er da ist!
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