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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    Studieren würde ich es nochmal. Aber als Arzt würde ich unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten wollen.



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  2. #12
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    Ich würde es nicht noch einmal studieren. Natürlich gibt es viele Menschen, die wesentlich mehr und härter arbeiten als ein Arzt - man möge da nur einmal an die vielen Inhaber kleiner Handwerksbetriebe denken - entsprechend ist es wohl Jammern auf hohem Niveau.

    Der Weg ist in Relation zum Ertrag meiner Meinung nach viel zu langwierig und aufwendig. Mindestens 6,5 Jahre Studium (durch Forschung oder was auch immer regelmäßig auch länger), i. d. R. mind. 5 Jahre, je nach Fach auch 6, 7 oder 10 Jahre Facharztausbildung. Gerade in den (teil-)operativen Fächern beginnt die richtige Ausbildung erst danach. Man kann sich also darauf einstellen, für mind. 15 Jahre das letzte Stück sch... zu sein. In den meisten Häusern wird man den Berichten nach auch im Jahr 2019 noch genau so behandelt. Wenn du vorher wie ich auch noch etwas anderes studiert hast, bist du mit Glück dann vielleicht mit 40 in der Situation, nicht mehr ganz unten in der Nahrungskette stehen zu müssen.

    Auch inhaltlich hat mich persönlich das Fach nicht gepackt. Letztlich lernst du oft willkürlich Symptome, die sich pathophysiologisch nicht oder nur mit großem Aufwand wirklich erschließen lassen, auswendig. Die Fächer, in denen du dann im praktischen Alltag regelmäßig mit den kniffligen Dr. House Fällen konfrontiert bist und querdenken musst, sind rar. Meist heißt es, streng nach Schema F (also nach Leitlinie) zu handeln.

    Man sollte zudem die anhaltende Entwicklung in Richtung Subsub-Spezialisierung nicht außer Acht lassen. Nahezu alle Fächer (außer natürlich die Allgemeinmedizin) splitten sich immer weiter auf. Ich komme gerade von einer Hospitation in einer mittelgroßen urologischen Klinik, wo einer nur noch Blasen operiert, einer nur noch Ureterstrikturen schlitzt oder anderweitig plastisch zu beheben versucht, wieder ein anderer macht nur Endo, ein weiterer nur Andrologie - steht also gar nicht mehr im OP. In den konservativen Fächern sieht es nicht viel anders aus. Ich habe erst neulich mit einem älteren niedergelassenen Neurologen in klassischer Zweier-Gemeinschaftspraxis gesprochen, der froh war, in 10 Jahren aufhören zu können. Er sieht sich bereits jetzt als so eine Art "neurologische Subspezies des Hausarztes", der aufgrund der zunehmenden Komplexität zur Betreuung seiner MS- oder Parkinson-PatientInnen regelmäßig die Spezialambulanzen der umliegenden Kliniken hinzu ziehen muss. Es ist hochgradig fraglich, ob eine solche Praxis in 10-15 Jahren noch existieren kann oder ob wir immer mehr Schwerpunkt-Praxen sehen werden. Weiteres Beispiel: Die Psychiater diskutieren gerade öffentlich über einen Psychiater für Depressionen, einen Psychiater für Angststörungen usw.

    Das alles ist natürlich nützlich und dient dem Patientenwohl. Für einen Großteil der Ärzte macht es den Job meiner Meinung nach aber eher unattraktiver...ist letztlich aber natürlich Geschmackssache.

    Nach diesem Medizin-Bashing aber auch das Gute: Es stehen einem nach solch einem Studium viele andere Wege offen. Eine meiner ehemaligen Kommilitoninnen sitzt zwei Jahre nach Abschluss ihres Studiums im Personalbereich eines mittelgroßen Unternehmens und erhält Oberarzt-Gehalt - mit dem kleinen Unterschied, dass das in ihrer Branche im Gegensatz zur Medizin (Ausnahme Chefarzt) nicht das obere Ende der Fahnenstange ist. Abends und am Wochenende gibt sie ihre Kohle aus, statt im Krankenhaus zu hocken, nachts schläft sie. Meine Freundin ist nach dem Psychologie-Studium in die Wirtschaft und verdient nach vier Jahren ebenfalls sechsstellig (brutto / Jahr). Diese Wege stehen dir also auch mit einem sehr guten BWL- oder vielen anderen Abschlüssen offen - und das wesentlich schneller. Vielleicht auch schon mit deinem Erststudium?



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  3. #13
    off-label use Avatar von erdbeertoertchen
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    Nein, den Weg würde ich nicht mehr wählen. Und ich bi. Froh, wenn meine Klinik Zeit rum ist, das Gesundheitswesen krankt mir zu sehr.



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  4. #14
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    "Hallo allerseits!"

    --> Hallo!

    "Ich bin aktuell am Überlegen, ob ich Medizin studiere (Bewerbung ist schon raus, aber die endgültige Entscheidung steht dann ja noch aus). Ich wäre im Zweitstudium und promoviere gerade nach meinem Erststudium"

    --> Was hastn studiert?

    ", bin aber aktuell mit Thema und Tätigkeit sehr unzufrieden und Medizin interessiert mich und ich könnte mir da sowohl Forschung als auch Lehre und therapeutische Tätigkeit prinzipiell vorstellen."

    --> ja ging wohl allen hier mal so, dass sie sich für Medizin irgendwie interessiert haben und sich irgendwas damit vorstellen konnten ^.^
    --> mit Thema und Tätigkeit unzufrieden --> such Dir ein anderes Thema und Tätigkeit? oder such Dir was anders womit du unzufrieden sein kannst (Medizinstudium haha )

    "Da ich mich aber nicht falsch entscheiden will:"

    --> Ja wer will das schon. Da hilft sicherlich ein Ratschlag von vollkommen unbekannten Menschen mit komplett unterschiedlichen Lebensentwürfen aus dem anonymen Internet weiter. Es steht im Internet, es MUSS also stimmen!

    "Würdet ihr noch einmal Medizin studieren?"

    --> Ne! Ist ein vollkackmistdrecks...Studium. Bin froh, dass ich meine Zeit abgesessen habe. ABER!!! Es gibt auch Leute - sogar in meinem Bekanntenkreis!!! - die fanden das Studium okay bis gut.

    Aber die Frage ist ja viel mehr bezogen auf das, was nach dem Studium kommt! Und dann sieht die Antwort schon wieder ein bisschen anders aus (vielleicht). Für 90% der Arztberufe heutzutage würde ich es nicht nochmal auf mich nehmen und vielleicht lieber ne Ausbildung machen oder mit einem der bereits genannten Studiengänge ordentlich Knete verdienen (Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsingenieur, etc.) oder mir etwas mit einer guten Work-Life-Balance suchen (Lehrer, Youtube ). Allerdings gibt es auch die Perlen unter den Arztberufen - sofern man sich dafür begeistern kann! - die Work-Life-Balance und gutes Gehalt (also für Ärzte durchschnittliches Gehalt, verglichen mit einigen anderen Berufen vielleicht sogar ein schlechtes Gehalt, aber insgesamt auf die deutsche Volkswirtschaft bezogen wohl ein GUTES Gehalt) in sich vereinen können bei gleichzeitig spannendem Fachgebiet.
    Da fallen mir spontan ein: Radiologie, Radio-Onkologie, Mikrobiologie, Labormedizin, Allgemeinmedizin (finde ich eine Erwähnung wert! Als angestellter Allg.-Med. ohne Bereitschaftsdienste, nurmal drüber nachdenken!), Betriebs/Arbeitsmedizin.
    Aber ist halt auch so eine Einstellungssache, Anästhesie würden viele hier nennen oder generell den Niedergelassenen-Bereich.
    Reha-Medizin oder auch so als Internist in Rehakliniken oder Geriatrien ist es sicherlich auch entspannter, als als Internist in der Notaufnahme vom großen Klinikum.
    Manche gehen aber auch in Ihrer Arbeit auf und der ganze Stress ist somit für sie gut realisierbar - wie ein Hobby, das einem Spaß macht, aber eben auch stressig sein kann. Jeder Jeck ist anders.

    "Was sind für euch die Vor- und Nachteile?"

    --> Vorteil: Interessantes Tätigkeitsgebiet (theoretisch) mit einem guten Einkommen (man wird nicht Millionär (Ausnahmen gibt es)) und wenn einem das Fachgebiet und der Wohnort total egal ist fast 100%er Jobsicherheit - aber auch generell hoher Jobsicherheit. Nebenbei ist der Beruf gut angesehen - was auch schonmal nerven kann (und was machst Du so? hast Du so studiert? Medizin? Krass!... ja... voll krass... wow... *Konfetti*).
    Weitere mögliche Vorteile: Man findet endlich etwas wohlverdienten Abstand zu Freunden und Familie, die Alte geht einem nicht ständig auf die Eier - man sieht sie ja nie - und man RETTET MENSCHEN!
    Ach ganz wichtig noch, bevor ich es vergesse: Man kann SEHR VIELE WEGE gehen im Leben. Sowohl was die unterschiedlichen Fachärzte angeht, als auch alternative Quereinsteigertätigkeiten. Aber für die meisten Quereinsteigertätigkeiten lohnt es sich vielleicht eher direkt was anderes zu machen!

    Nachteile: Meistens ist es verglichen mit vielen anderen Berufen eine miese Work-Life-Balance. Das nervt. AUSRUFEZEICHEN!
    Nachtdienste, insbesondere 24h-Dienste (oder wie einige hier vielleicht bestätigen können 24h+ (PLUS!!!) Dienste.
    Ach so, Überraschung! Manch ein BWLer vom Krankenhaus ist der Meinung, dass ein Bereitschaftsdienst keine Arbeitszeit ist, sondern ja "NUR" Bereitschaft. Daher wird nicht immer die volle "BEREITSCHAFTSZEIT" (ja für mich ist das = ARBEITSZEIT) vergütet. Aber hey, manche hängen vielleicht als Hobby im Krankenhaus rum nachts.
    Hey, vielleicht schaffe ich es heute mal pünktlich nachhause, dann kann ich nachher auch noch mit den Kumpels Fußball kicken gehen, wollte mich ja schon länger mal wieder blicken lassen. Ups, jetzt kommt da doch ne Minute vor Feierabend noch ne Aufnahme rein... na ja. Nächstes Mal bestimmt! (Oft ja auch 5 Minuten nach Feierabend, aber man hat sich noch nicht umgezogen haha... oder sitzt noch im Büro um im ewigen Kampf gegen das Aktenmonster nicht komplett unterzugehen...)
    Es kann ein sehr emotionaler Beruf sein. Aber leider seltener das schöne "hui was für ein schönes gesundes Kind! gutschigutschiguuu", sondern eher das "es tut mir leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass ..."
    Kranke Menschen die nicht verstehen oder wahrhaben wollen was eigentlich los ist und warum ihnen nicht sofort als aller erstem geholfen wird und warum es überhaupt so lange dauert haben auch ein gewisses Gewalt- und Beleidigungspotential.
    Es gibt aber auch sehr dankbare Menschen. Diese Patienten sind Gold wert!
    Einzelschicksale können einen sehr mitnehmen und manchmal reflektiert man auch über sein eigenes Leben.
    Manche Leute sind komplett Beratungsresistent und verstehen nicht warum sie mit offenen Beinen, amputierten Füßen und Sauerstoffflasche nicht mehr rauchen sollten. Da fragt man sich dann auch manchmal wozu man das ganze noch macht. Aber hey, hauptsache der Papierkram wird fertig. Rechtzeitig! (Das war ein Witz, wann wird der schonmal rechtzeitig fertig!).
    Ich glaube Du verstehst den Punkt so grob.
    Es ist kein 9-17 Job und durch Schichtsysteme und Dienste ist es manchmal mit der Vereinbarkeit mit Freizeitinteressen und Familie schonmal kompliziert bis unmöglich - je nach aktueller Situation! Manch bekommen es prima hin, andere gar nicht. Das hängt extrem ab von vielen Faktoren, der Flexibilität der Freunde/Familie!, den Kollegen die bereit sind zu tauschen (oder überhaupt da sind...), der Besetzung der eigenen Station, ... der Menge der Hobbies haha
    Ich glaube nicht umsonst geht der Trend zur Teilzeitstelle. Verdient man zwar weniger, aber immernoch gut.

    "Wie läuft es so mit der Work-Life-Balance (Ich find Medizin super spannend, unternehme aber auch gerne was mit Freunden/Familie etc und habe Hobbys)?"

    --> Läuft super. V.a. wenn Du Medizin super spannend findest, Deine Freunde und Familie bei Dir im Klinikum arbeiten und man die Zeit findet zusammen mal eine spannende OP durchzuführen oder gemeinsame Patienten zu besprechen und Deine Hobbies Patientenaufnahmen, Visiten, Papierkram, Eigenstudium von spannenden Leitlinien, etc. umfassen.
    Ansonsten würde ich sagen wie oben beschrieben extrem abhängig. Vermutlich gibt es viele Berufe bei denen es mieser läuft. Vermutlich aber auch viele bei denen es besser läuft, v.a. wenn man sich nach der Arbeit keine Gedanken mehr machen muss über arbeitsbezogene Themen.

    "Wie sieht es mit der Familienplanung aus?"

    --> Läuft! Und bei Dir?

    "Wie stressig findet ihr es und überwiegt für euch der Stress oder der Spaß an der Arbeit?"

    --> Seit ich nicht mehr in der Klinik bin ist es super toll und schön. Es überwiegt der Spaß an der Arbeit.
    Allerdings arbeite ich mittlerweile im Labor und vermisse den Patientenkontakt NULL. Manchmal nehme ich wem Blut ab!
    Mein Kumpel macht Allg.-Medizin und dem scheint die Sonne aus dem A.... Aber das ist vielleicht auch eine Typsache Seine Frau ist Chirurgin und auch sehr zufrieden - aber auch gestresst. Eine andere ist in der Orthopädie in der Klinik und auch total zufrieden (meistens), möchte lieber operieren als Stationsdienst zu machen - wie überraschend!
    Und wieder ein anderer Bekannter ist in der Radiologie und dort auch super zufrieden.

    Vorher, als ich noch in der Klinik war, habe ich mich von Woche zu Woche geschleppt und war froh wenn ich endlich Wochenende hatte (ohne Dienst versteht sich! Die mit Dienst habe ich gehasst!) Ich habe auch jeden Dienst gehasst (manche finden die ja geil). Ich hatte eigentlich fast gar keine Zeit für Hobbies und meine Freundin hatte jetzt auch nicht das Gefühl, dass ich zu viel Zeit für sie habe. Und je länger ich angestellt war, desto weniger haben mir die Wochenenden geholfen die Akkus wieder aufzuladen! Irgendwann war ich einfach mal eine Woche krank. Nicht weil ich wirklich erkältet war oder so, sondern weil ich einfach nicht mehr konnte. Und wenn ich mir meine Kollegen so betrachtet habe, dann war der ein oder andere dort auch sicherlich auf ähnliche Art und Weise manchmal abwesend.
    Die Oberärzte hatten fast nie Zeit und waren genervt wenn man mit Problemen ankam und sie "belästigte".
    Und man hatte ständig das Gefühl, dass die unterschiedlichen Teams eher gegeneinander arbeiten, als miteinander (damit meine ich sowas wie Psychologen, Pflege, Ärzte, Physios, Logos, etc). Weil halt jeder zu viel zu tun hatte und man seinen Frust dann am anderen abgelassen hat (es gab auch tolle Kollegen! aber ich möchte ich etwas düster ausmalen denn so hat es sich phasenweise (laaange Phasen) angefühlt).

    Sind wir ehrlich, Arbeiten ganz allgemein ist meistens halt genau das: Arbeit. Würde ich lieber mit meinem kleinen Bruder Paintball spielen gehen als hier zu sitzen und zu gucken ob da Malaria im Blut ist? Klar!
    Aber die wenigstens sind wohl so passioniert bei ihrer Arbeit dabei, dass die lieber das machen würden als andere Dinge

    Für Labormedizin würde ich vielleicht sogar noch einmal Medizin studieren! Es macht mir Spaß. Ich bin das erste Mal in meiner ganzen Laufbahn als Mediziner (vom Studium übers Arbeiten) irgendwo angekommen, wo ich glücklich bin, gewehrtschätzt werde und auch eine Zukunft sehen kann für mich und mein Leben.
    Andere Freunde von mir die auch Ärzte sind können sich das allerdings gar nicht vorstellen.
    Für die meisten anderen Fächer würde ich es garantiert nicht nochmal machen!
    (oder wie erdbeertoertchen es sagt "Nein, den Weg würde ich nicht mehr wählen. Und ich bi. Froh, wenn meine Klinik Zeit rum ist, das Gesundheitswesen krankt mir zu sehr").

    Das können aber auch schlechte Einzelerfahrungen sein - von denen es anscheinend viele gibt laut der letzten Hartmann-Bund-Umfrage haha - und ich würde das deshalb an Deiner Stelle nicht davon abhängig machen.

    Wenn Du nicht weißt wohin Du willst mit Deinem Leben, das was Du aktuell machst es aber ganz sicher nicht ist und Du die Chance hast Medizin zu studieren - und noch nicht die Notwendigkeit hast Geld zu verdienen und Berufserfahrung zu sammeln - dann mach es halt. Warum nicht?!

    Vielleicht wirst Du ja mal ein obergeiler Chefarzt in der Chirurgie, der nichts geiler findet als Arbeiten und Saufen... ich meine eh... gepflegte Konversation am OP-Tisch.
    Oder Du wirst Labormediziner und findest es toll Dich in Themen einzuarbeiten und MTA und Kollegen weiterzubilden und Einsender zu beraten, die Geräte zu managen und ab und zu mal eine Stuhlprobe zu beschnuppern
    Oder Du brichst das Kackdrecksmist-Studium ab und machst was ordentliches haha

    In jedem Fall viel Erfolg! Und lass Dich nicht unterkriegen, so kackdrecksmist ist das Studium gar nicht immer ^.^ Und fast alles ist super interessant, nur leider oft auch zu viel um es genießen zu können.

    Und ansonsten - auch wenn Du dann kein echter Arzt bist (und das kommt vom Laborarzt haha) - kannst Du ja auch noch überlegen Zahnmedizin zu studieren ^.^



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  5. #15
    Registrierter Benutzer
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    27.07.2016
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    Schöner Beitrag!



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