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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Diamanten Mitglied
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    Den meisten TMS-Bonus gibt's in Augsburg, Gießen, Heidelberg, Köln, Mannheim. Das Problem ist, dass du mit deinem Abi halt einen extrem guten TMS brauchst. Mit besserem Abi wäre das ganz anders. Trotzdem bieten dir diese Unis deutlich mehr Chancen als die anderen, wo trotz TMS gar nichts mehr möglich ist.



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  2. #7
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    Ganz du mir konkret sagen sagen, was "extrem gut" bedeutet? 95% 96%.. Oder doch sowas wie 98% und 99%?

    Hilft ein FSJ, um das an zu heben?

    Damit ich mich drauf einstellen kann...



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  3. #8
    Diamanten Mitglied
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    Der TMS-Punktwert ist auf einen Mittelwert von 100 und eine Standardabweichung von 10 normiert. Ein TMS-Punktwert von 115 entspricht also einem Prozentrang von 93, ein Punktwert von 117 einem Prozentrang von 96.

    Welche Uni über den TMS hinaus noch welche zusätzlichen Boni vergibt, kannst du über die Hochschulstart-Seite bzw. die AdH-Seiten der einzelnen Unis rausfinden. Aber das AdH soll ab dem SS 2020 ja wie bereits erwähnt reformiert werden, weshalb man nicht davon ausgehen kann, dass die bisher gültigen Auswahlkriterien auch nächstes Jahr noch gültig sein werden. Ich würde aber davon ausgehen, dass die Bonierung von TMS, FSJ, usw. mindestens so hoch wie bisher sein wird, wahrscheinlich noch höher.

    Zum Vergleich die Prozentränge bei der Bewerbung in Österreich: In Wien musste man lt. https://www.get-to-med.com/statistiken-fuer-den-medat als nicht-österreichischer EU-Bewerber zuletzt Prozentrang 93 erreichen, um einen Studienplatz zu bekommen, in Innsbruck Prozentrang 96, in Graz Prozentrang 92, in Linz Prozentrang 92. Nimmt sich also nicht viel. Aber es gibt dennoch einen sehr wichtigen Unterschied: Den MedAT-H kann man beliebig oft wiederholen, während man den TMS nur ein einziges Mal absolvieren kann.

    Das mit Zahnmedizin musst du selbst abschätzen. Ich würde da v.a. in Richtung Beruf überlegen, nicht so sehr in Richtung Studium. Das Studium dauert ja nur ein paar Jahre, aber nachher muss dir der Beruf gefallen. Da würde sich halt ein Praktikum beim Zahnarzt empfehlen. In Heidelberg hätte mit einem Abi von 1,9-2,0 zuletzt ein TMS von 106-108 für einen Zahnmedizin-Studienplatz gereicht (d.h. Prozentrang 73-79). In Österreich gibt es für Zahnmedizin, wie auch für Tiermedizin, keine Quotenregelung mehr, d.h. man konkurriert ohne jeden Nachteil mit den österreichischen Bewerbern. Sicher eine attraktive Option.
    Geändert von davo (04.06.2019 um 15:00 Uhr)



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  4. #9
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    Vielen lieben Dank!

    Das heißt einfach: gut sein.

    Es ist krass. So viele, die in meiner Situation sind, wollen einfach "sehr gut" sein, aber schaffen tun es die wenigsten. Ich werde mein bestes geben, früh mit Lernen anfangen & Vorbereitungskurs etc besuchen. Im Endeffekt kann man auch nichts anderes machen als im Klaren darüber zu sein, was man leisten muss.

    Bezüglich FSJ: Ich habe gelesen, dass Heidelberg 0.1 Punkte vergibt. Die werden zu erst berücksichtigt und dann kommt das TMS - Ergebnis? Je mehr Boni, desto weniger muss der Test auch gut sein..

    Ich überlege, ansonsten ein Jahr FSJ zu machen & nebenbei zu arbeiten, um in Ungarn eine Chance zu kriegen. Ich habe mir die Seite mal angeschaut. Auf ein Platz kommen 10 Bewerbungen. Wie sie genau wählen, weiß ich nicht wirklich. Selbst wenn ich ein Semester studiere, kann ich doch hoffen zu wechseln?

    Vielleicht muss ich auch nichts machen & kriege durch Losverfahren ein Platz, haha. Wenn das Leben doch so einfach wäre... xD



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  5. #10
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    Zitat Zitat von Feuerprinzessin Beitrag anzeigen
    Danke für eure Antworten



    Ausland geht bei mir leider nicht, da ich leider das Geld nicht habe & meine Eltern, die mich (eigentlich) unterstützen, es nicht wollen. Daher kann ich auch schlecht in solchen Ländern wie Lettland studieren. Ungarn geht da halt auch nicht.^^
    Bezüglich Österreich kann ich mich halt durchsetzen. Dieses Jahr habe ich mich - leider - nicht beworben, da ich dachte, dass ich es packe...
    Zum finanziellen Aspekt bzgl. Ausland: Wie gesagt, schau mal auf die Seite von weltwärts. Das ist vom Staat gefördert, du bekommst Flug, Versicherung, Unterkunft und Verpflegung bezahlt und zusätzlich ein Taschengeld von ca. 100€ im Monat. 75% von den Kosten trägt der Staat, für den Rest (ca. 2000-2500€ bei 12 Monaten; bei 6 Monaten natürlich weniger) muss die Organisation aufkommen. Diese bittet in der Regel die Freiwilligen darum, einen sogenannten "Solidaritätskreis" aufzubauen (sprich Familie, Freunde etc. zu fragen ob sie einen mit einem einmaligen oder monatlichen Beitrag unterstützen), ABER wenn sich das in deiner Situation als schwierig erweist, darfst du dazu NICHT VERPFLICHTET werden.

    Wenn du gerne mit Kindern arbeitest, könntest du auch einen Aufenthalt als AuPair in Betracht ziehen, das ist - je nach Flugpreis und Taschengeld - auch weitgehend kostenneutral, wenn du nicht eine dieser völlig überteuerten Agenturen nutzt sondern Plattformen wie AuPairWorld



    Zum Thema Studium in Osteuropa: In Rumänien kommt man meines Wissens wesentlich leichter rein und außerdem ist es wesentlich günstiger als Ungarn (sowohl Studiengebühren als auch Lebenshaltungskosten).


    Zum Thema Losverfahren: Vergiss nicht, dich bei Hochschulstart für die Teilstudienplatzverlosung zu bewerben (funktioniert über die Wartezeitquote). Klar, die Chancen sind jetzt nicht sooo toll, aber besser als bei den "Postkarten-Losverfahren".



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