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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    Als Vorkliniker hört sich das doch gar nicht so schlecht an
    Also wenn ältere Semester meinen, es wird besser und "ab dann ist das Studium geschenkt" stellt man sich schon etwas in die Richtung vor.

    Aber klar, wenn man nicht nur durch kommen will und auch mal mehr in die Materie will, ist das natürlich nicht schön..



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  2. #12
    Ex-OP-Pfleger Avatar von Matzexc1
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    Von Filoviren,Protonen und Schwerionen Teil 3.Eingeschrieben aber nicht da
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    2. Teil Endrunde: Was ist wohl höher der Blutdruck, die Infektzeichen oder der Hausberg
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    2.139
    Meine Erfahrung: Es wird nicht besser, aber es hat mehr mit dem zu tun was wir später machen und das bringt auch mehr Spass mit. Die Fächer fand ich persönlich wechselhaft, manche waren echt motiviert andere hingegen....

    Durchhalten
    Geduld ist eine Tugend.
    Aber warum dauert alles immer so lange?

    Und als alle Hoffnung verloren war,kam ein Licht von oben und eine Stimme sprach:
    "Fürchte dich nicht, denn es könnte schlimmer sein"
    Und siehe da es kam schlimmer.



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  3. #13
    Registrierter Benutzer
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    Ich hab tatsächlich ganz andere Erfahrungen gemacht. Bei uns war die Vorklinik katastrophal organisiert und strukturiert (zB hat man die Bläschendrüse in Histo mikroskopiert bevor man Makro hatte und überhaupt wusste, dass es am Menschen eine Bläschendrüse gibt ). Außerdem hatte ich allein an BC und Physio meinen Spaß in der Vorklinik, Anatomie fand ich stumpfes Telefonbuch auswendig lernen vom feinsten und bei den kleinen Fächern lohnt sich noch nicht mal der Aufwand.
    Das Erkennen von größeren Zusammenhängen wie du sagst, habe ich erst jetzt in der Klinik. Wenn ich zB weiß, dass die Pathophysiologie beim Nephritischen Syndrom eine Kapillarwandschädigung ist und beim Nephrotischen die glomeruläre Filtrationsbarriere kann ich mir auf der Physio/Ana Grundlage herleiten wie die Laborparameter jeweils aussehen, ich kann mir das Krankheitsbild und die Folgen herleiten (mit etwas physio/physik Verständnis) und mit dem Pharma-Wissen überlegen was wohl für eine Behandlung Sinn macht, oft passt auch die Äthiologie dazu. Außerdem sind unsere Dozenten (die meisten zumindest) im Gegensatz zur Vorklinik total motiviert und engagiert und wollen einem auch tatsächlich möglichst viel beibringen und nicht mehr mit miesen Klausuren einen reindrücken. Im Nebenjob im Krankenhaus kann man endlich mit den Medikamentenplänen und Patientenakten so richtig was anfangen und merkt, dass das Studium wohl doch Bezug zur Praxis hat. Also für mich ist tatsächlich nach dem Physikum alles besser geworden. Nur mal so eine Gegendarstellung, falls ein verzweifelter Vorkliniker über den Thread stolpert. ;)



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  4. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von ahea
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    22.04.2017
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    @SevenSeals

    Danke dir Lerne grade aufs Physikum und wollte mir in diesem Thread nochmal ne extra Portion Motivation abholen ^^ aka ein Grund mit dem Lernen aufzuhören. Vielleicht ja doch nicht.



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  5. #15
    Registrierter Benutzer
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    Südöstlicher schwäbischer Nebel des Grauens
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    69
    Also bei uns gibt es kaum noch Altfragen und die Lehrbeauftragte müssen sich neue Fragen aus den Haaren herbeizaubern, was bisweilen echt nervig und frustrierend sein kann, wenn man in einem Semester bis zu 10 Klausuren hat, die alle hintereinander abgearbeitet werden.
    So leicht kriegt man hier nicht seine 1, dafür muss man echt ackern.
    Und dann kommen wir damit gleich zum nächsten Punkt: Das Dekanat meint, dass durch schwerere Klausuren die Studenten mehr motiviert werden. Ganz im Gegenteil, die Lehre bleibt bis auf wenige Ausnahmen richtig schlecht.
    Tja ... soviel zum Thema es wird alles besser ...
    Man kommt zwar eher oder einfacher durch ohne Nachklausuren, aber für gute Noten muss man sich den A**** aufreißen.



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