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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    30.01.2013
    Beiträge
    197

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    Leider sind in diesem Forum viele sozial inkompatible Personen unterwegs. Liegt wahrscheinlich an der Sozialisierung durch die Arbeitsumgebung. Die Threads laufen meistens nach einem gewissen Muster:
    1. Thema und/oder Threadersteller werden in Frage gestellt
    2. Antworten meist zur Profilierung und Selbstdarstellung
    3. Abweichung vom Kernthema und Verselbstständigung des Threads
    Aber immerhin kann man nach dem anfänglichen Gegenwind mit ca 10% der Antworten etwas anfangen.

    Ich habe leider keinen Einblick in die KJP... viel Glück für die weitere Recherche
    Geändert von hebdo (21.06.2019 um 01:33 Uhr)



  2. #12
    Diamanten Mitglied
    Registriert seit
    17.03.2006
    Beiträge
    1.363
    Naja, der Ton von tarumo bewegt sich im üblichen Rahmen von dem was eben von tarumo kommt. Da steckt maximales Misstrauen gegenüber allem und jedem drin und sowieso will die Politik die Ärzte nur ausbluten lassen, Spahn die Macht an sich reißen und der Marburger Bund macht auch nur Politik für die eigene Tasche... Alles im üblichen Rahmen...
    Die Antwort von escitalopram ist auch im üblichen Rahmen, teils witzig, teils daneben, manchmal völlig am Thema vorbei.
    So sind halt manche Leute in öffentlichen Foren.

    Und ansonsten? Legitime Hinweise:
    - die Frage was dann mit den Infos passiert
    - der Hinweis, dass dies kein isoliertes Problem der KJP ist und damit auch die Frage warum genau dort
    - von Feuerblick (immerhin Moderator in diesem Forum) der Hinweis, dass die gegebenen Infos sehr spärlich sind

    Was bekommen wir denn für Infos: die Behauptung "für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk" Journalist zu sein und eine Emailadresse namens o.matthes@newsdoc3.de. So. Und nun? newsdoc3 scheint ein Unternehmen zu sein das eben NICHT zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk gehört, sondern versucht ihre Arbeiten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk unterzubringen. Und ein o.matthes ist nicht mal in der Liste der Mitarbeiter von newsdoc3 genannt, bei einer sowieso spärlichen Homepage.
    Sorry. Das ist ein bisschen wenig.

    Denn die meisten im Forum hier erinnern sich beispielsweise an das Video von Herrn Sonneborn (https://www.youtube.com/watch?v=yW405x_18_0) bei dem Herr Sonneborn sagte "er arbeite für den ZDF und wolle den Beitrag in heute oder dem heute-journal veröffentlichen. Das wollte er vielleicht auch gerne. Veröffentlicht wurde es aber als Satire in der heute-show. Und da kommt hier jemand her der auch gern "für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk" einen Beitrag machen würde, vielleicht landet der Beitrag aber auch ganz woanders?...

    Aber klar: erst nur reduziert Infos geben und dann sich bei den ersten Nachfragen als Allererstes über Umgangsformen beschweren. Viel Glück weiterhin bei der "Recherche".



  3. #13
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
    Registriert seit
    12.09.2002
    Ort
    Let the bad times roll!
    Beiträge
    30.699
    Zitat Zitat von Keetenheuve Beitrag anzeigen
    Ich hätte nicht gedacht, dass sich in einem Ärzteforum auch bereits Umgangsformen finden, die ich sonst nur bei Facebook antreffe.
    Und ich hätte nicht gedacht, dass ein seriöser Journalist, der für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitet, so unseriös wenige Angaben zu sich und seiner Recherchearbeit macht. Klingt doch eher nach jemandem, der ein Thema recherchieren und es dann vielleicht verkaufen möchte und nicht nach einer Auftragsarbeit seriöser Auftraggeber.
    In Zeiten, in denen alles prima auch für Fake-News und aus dem Zusammenhang gerissen irgendwo auftauchen kann, sollte jeder ganz klar hinterfragen, wem er irgendwelche Aussagen zukommen lässt.
    Btw: Beliebtes Stilmittel unseriöser Journaille und anderer anonymer Textproduzenten im Netz ist übrigens, den berechtigt Fragenden als misstrauisch oder gar unfreundlich hinzustellen.
    Geändert von Feuerblick (21.06.2019 um 12:37 Uhr)
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  4. #14
    head & shoulders Avatar von tarumo
    Registriert seit
    06.01.2007
    Ort
    Covfefe
    Beiträge
    901
    Daß mich jemand als mißtrauisch gegenüber der Obrigkeit bezeichnet, sehe ich jetzt eher als Auszeichnung
    Ich habe von kleinauf gelernt, nichts von "netten Onkels" anzunehmen, und das mache ich bis heute, egal ob es der Gesundheitsminister, irgendwelche "Gewerkschaften" oder Journalisten sind, die sich als jemand anders ausgeben und womöglich von "interessierter Seite" (z.B. scientologynahe Vereine) Geld bekommen.

    Außerdem: der ArztX ist auch juristisch mitschuldig an Mißständen, Stichwort "Übernahmeverschulden".

    Wie man sich über Mißstände von "außen" informieren kann, habe ich sogar dargelegt. Eine Einschätzung aus Patienten/Angehörigensicht gibt es (rein subjektiv) bei klinikbewertungen.de, wie das Personal die Situation einschätzt, kann man z.B. auf Kununu oder sogar im PJ-Ranking.de recherchieren, alles öffentlich, im übrigen auch für eine Stellensuche bisweilen hilfreich. Eine Seite, die anonyme Kritik von Ärzt*Innen erlaubte, gab es mal, mußte aber offline gehen.

    Für die TN, die denken, meine Vorposts wären übertrieben:
    Der nächste AOK-Kurs für Journalisten zum Thema "Berichterstattung im Gesundheitswesen" findet Mitte November in Berlin statt. Was da wohl besprochen wird. Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung sind selbstverständlich frei. Hallo Staatsanwalt, übernehmen Sie! Ach ja, sind ja keine Ärzte eingeladen. Deswegen auch nicht am Wochenende...Und: Journalistenseminare gehören genausowenig zum Aufgabengebiet einer öffentlich-rechtlichen Krankenkasse wie die Ausschreibung eines mit 30.000 EUR dotierten Medienpreises, das ist immerhin eine Vollzeitstelle in der Pflege. Alles finanziert aus den Kassenbeiträgen.

    Finden sicherlich einige hier auch o.k. Vielleicht dürfen VW, Monsanto und Siemens dann auch noch Journalistenschulen aufmachen...
    Geändert von tarumo (21.06.2019 um 12:57 Uhr)
    "An allem Unfug, der geschieht, sind nicht nur diejenigen schuld, die ihn begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern"
    Erich Kästner, "Das fliegende Klassenzimmer"



  5. #15
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    18.06.2019
    Beiträge
    6
    Ich spiegele am besten mal kurz, was meine Motivation ist, bevor andere dies in ihren Posts stellvertretend für mich tun. Eine mir sehr nahestehende Person hat jüngst auf einer KJP angefangen zu arbeiten und hat mir über die Zustände dort berichtet. Für einen Beitrag hatte ich jüngst zum Thema Depression bei jungen Erwachsenen recherchiert, was bei mir den Eindruck hinterließ, dass es hier unter Umständen eine besorgniserregende Tendenz gibt mit steigenden Zahlen von Betroffenen, was sich natürlich auch auf die KJPs an Kliniken auswirkt und zusammen mit dem Erlebnisbericht der nahestenden Person dafür sorgte, den Post hier und in einem anderen Forum einzustellen. Meine leitende Fragestellung ist, ob die KJPs strukturell gut genug aufgestellt sind, ob das offenbar wachsende Patientengut adäquat versorgen zu können. Mein Ziel ist kein Bashing von Ärzten oder Pflegepersonal. Das Ziel dieses Posts ist es, ein Feedback von Ärzten zu erhalten, die die Situationen auf KJPs in ihrem Umkreis kennen und mir schildern können.

    Nun kurz zu mir: Mein Name ist Oliver Matthes. Ich bin freier Journalist und arbeite ausschließlich für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu einer Bandbreite von Themen. Darunter auch oft zu medizinischen Themen. Zuletzt hatte ich einen Film für ZDF Zoom zum Thema Homöopathie produziert: https://www.zdf.de/dokumentation/zdf...laube-100.html, der viele gewichtige Player im Gesundheitssystem (Krankenkassen, Ärztekammern, Apothekerverband, Politik) durchaus kritisch beleuchtet hat.



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