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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #161
    Platin Mitglied Avatar von CYP21B
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    Ich bin auch Verfechter der 24h Variante. Natürlich hat man mal einen besch... Dienst und braucht den dienstfrei Tag zum ausschlafen. Wenn dem aber nicht so ist hat man Zeit gewonnen. Man hat insgesamt weniger " versaute" Tage bzw Wochenenden. Und gehaltstechnisch ist es auch besser. Habe eine Zeit in einem System mit 8h früh und spät gearbeitet bzw am Wochenende 10h Sa+So. Da hatte ich auf dem Papier deutlich weniger Stunden und auch weniger Geld. Mehr sinnvoll nutzbare Freizeit hatte ich nicht. Man arbeitet im Spätdienst ziemlich an der " Normalbevölkerung" vorbei. Bei 24h Diensten kann man notwendigerweise Termine ins Dienstfrei legen arbeitet aber in der Regel weitgehend tagsüber.



  2. #162
    Zackeninterpret
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    as horsemen pass by
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    Ich gehöre ja noch zur Gattung der Dinos, die beides gemacht haben. 24h und dann Schichtdienst und kann nur sagen, daß ich definitiv den Schichtdienst angenehmer empfunden habe.
    Zuerst voll zu arbeiten, dann die ganze Nacht bei höchster Bereitschaftsstufe kaum zu schlafen und dann am nächsten Tag noch Visite gehen, Kram erledigen und dann mal nach real 30h nach Hause kommen, das geht wirklich an die Substanz. Das empfand ich damals so und da war ich noch nen tacken jünger, heute würde ich wahrscheinlich aufm Zahnfleisch aus so nem Dienst robben.
    Die Schichten waren klasse, besonders Nachtschichten habe ich geliebt, Du kommst abends um 8 ausgeruht zum Dienst, rackerst da mehr oder weniger selbstbestimmt vor Dich hin, mit zunehmender Erfahrung kannst Dir immer mehr Schlafpausen freischaufeln und gehst morgens gleich nach der Frühbesprechung/Übergabe heim, war perfekt für mich. Allerdings bin ich auch eher ein Nachtmensch und kann wirklich fast überall pennen, das hilft einem da schon sehr. Und zusätzlich isses halt auch schon fein gewesen, 5 Nächte am Stück und dann mehrere Tage frei auf der Intensiv, das vermiss ich manchmal, einfach mal Dienstag/Mittwoch zum skifahren gehen, wenn die Pisten leer sind...
    Und immer daran denken, man dienstet ja nicht für immer, irgendwann ist man ganz aus der Tretmühle raus, das ist immer noch am Schönsten
    "Ich habe mein halbes Vermögen für Frauen, Autos und Alkohol ausgegeben, die andere Hälfte habe ich verprasst." ( George Best )



  3. #163
    Diamanten Mitglied Avatar von Colourful
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    Ich finde 24h Dienste auch in Ordnung, wenn es wirklich Bereitschaft ist - momentan ist bei bei so wie Muri schreibt - nach Dienstschluss noch 2-3h was zu tun und dann kann man meist schlafen und wird manchmal noch wegen Kleinkram angerufen. Und/oder es gibt mal einen (!?) echten Notfall.
    In der Psychiatrie war das immer furchtbar, da hättest du teilweise die ganze Nacht Aufnahmen und Konsile und ambulante Kontakte. Das war dann schon sehr anstrengend.



  4. #164
    Diamanten Mitglied Avatar von Miss_H
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    Home is where the Dom is
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    Ich persönlich finde unsere 20-Stunden-Dienste echt ätzend. Unter der Woche kann man auch Mal schlafen, aber häufig genug hat man Nachts doch Patientenkontakt. Da reicht schon ein Patient, der ein bisschen aufwendiger ist um dir einige wichtige Stunden Schlaf zu rauben. Ich fühle mich nach dem Dienst immer total verkatert. Leichte Übelkeit und etwas sinnvolles kann man nicht machen. Am Abend wieder in den Schlaf zu finden ist ätzend. Ohne Schlaf über Tag komme ich gar nicht klar. Ich finde es für mich nicht gut, auch wenn ich Schichtsystem noch nicht ausprobiert habe.



  5. #165
    Diamanten Mitglied Avatar von jijichu
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    Somewhere over the rainbow 🌈
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    Ich fand in der Reha 24 Stunden wesentlich anstrengender als in der Psych, da hatten wir allerdings nur am Wochenende 24 Stunden und zu 75% war es nur Bereitschaft. In der Reha hatten Kollegen einem die Tagesarbeit überlassen und die Sachen mussten abgearbeitet werden. Die Dienste hab ich echt gehasst.



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