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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Diamanten Mitglied
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    Ich würd einfach mal abwarten. In meiner PJ-Abteilung stand in jedem Arztzimmer der Benkert/Hippius und noch eine Handvoll anderer Lehrbücher, es gab eine große Bibliothek mit MLK, Berger, usw., es gab einen E-Book-Zugang... ist also so ähnlich wie am Anfang des Studiums - wer zu viel kauft, ärgert sich nachher

    Einen Buchtipp gibts aber trotzdem: "Allgemeine Psychopathologie" von Scharfetter. Sehr anschaulich, sehr lehrreich, sehr schön zu lesen, mit sehr vielen konkreten Beispiele, und dabei viel detaillierter als die dicksten Psychiatrie-Lehrbücher.
    Geändert von davo (06.07.2019 um 08:28 Uhr)



  2. #7
    little red riding bitch Avatar von agouti_lilac
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  3. #8
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    danke
    kann jemand die AMP-Module empfehlen?



  4. #9
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    Zitat Zitat von Silent1 Beitrag anzeigen
    danke
    kann jemand die AMP-Module empfehlen?
    Willst du Psychopathologie lernen (als wichtigste "Grundausstattung" neben der Selbsttherapie) oder nur das Modul abhaken?

    Neben den schon erwähnten Benkert/Hippius und Scharfetter kann ich das Lehrbuch Tölle/Windgassen empfehlen und bei tieferem Interesse an Psychopathologie den alten Jaspers, ist echte Lektüre.



  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    Der Beckert ist ganz nett, aber falls du echtes Interesse an Psychopharmakologie hast, empfehle ich dir die Bücher von Dr. Steven Stahl. Das ist der Vater der Psychopharmakologie. Sehr viele spannende Mechanismen und Medi-Kombis sind z.B. im Beckert nicht enthalten. Ist zwar nicht essenziell für den Alltag, aber z.B. bei Antipsychotika oder "unüblichen" Kombinationen nicht ganz unwichtig.



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