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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Zitat Zitat von nie Beitrag anzeigen
    Ich kann dazu nur beitragen, dass ein Wiedereintritt in die katholische Kirche mit deutlich mehr Aufwand verbunden ist als der Austritt. Gut möglich, dass es bei anderen Glaubensgemeinschaften einfacher ist aber mal eben schnell für einen Job wieder katholisch werden, ist nicht ganz so einfach. Die sind da sehr streng mit ihren verlorenen Schäfchen.
    Sprichst du aus Erfahrung? Soweit ich bisher informiert bin sind dafür 1 bis 2 Termine beim zuständigen Pfarrer nötig und im Folgemonat ist man wieder im Club



  2. #7
    Falsch abgebogen...
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    Ne, ich bin nie ausgetreten aber eine Freundin von mir.

    Kommt dann wohl auf die Gemeinde an aber sie musste mehrfach Gespräche mit dem
    Pfarrer über ihre Motivation für den Wiedereintritt führen und eine gewisse Anzahl an Gottesdiensten besuchen. Und wenn der Pfarrer im Gespräch Zweifel an ihrer Motivation gehabt hätte, hätte er den Wiedereintritt auch ablehnen können.

    Keine Ahnung, was man da genau erzählen muss aber mir würde da jetzt auf die Schnelle wenig einfallen, was meinen wiederentdeckten katholischen Glauben glaubhaft begründet. Vielleicht sind da aber auch andere Gemeinden weniger streng, kenne halt nur diese eine Geschichte.



  3. #8
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Die Protestanten sind nicht soo streng was den Wiedereintritt angeht.

    Und dem Krankenhausträger ist es egal- Hauptsache Mitglied in irgendeiner Religionsgemeinschaft. Ob da ne Lücke drin ist, ist dann wieder egal.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



  4. #9
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    Die Frage ist warum du dich für so einen Arbeitgeber beugen willst. Erstens zahlen kirchliche Träger schlechter und wenn man als Atheist dort unerwünscht ist, dann können sie dir doch den Buckel runterrutschen. Die predigen doch immer Toleranz, wenn sie dann bei Leuten aufhört, die keine Lust auf die Finanzierung Pädophiler haben, dann kann man darüber eigentlich nur lachen. Die Frage ist ob es rechtens ist dich aufgrund deiner Religion abzulehnen. Das wage ich nämlich stark zu bezweifeln lüg doch einfach und sag du bist Katholik.



  5. #10
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    Zitat Zitat von Markian Beitrag anzeigen
    Die Frage ist warum du dich für so einen Arbeitgeber beugen willst. Erstens zahlen kirchliche Träger schlechter und wenn man als Atheist dort unerwünscht ist, dann können sie dir doch den Buckel runterrutschen. Die predigen doch immer Toleranz, wenn sie dann bei Leuten aufhört, die keine Lust auf die Finanzierung Pädophiler haben, dann kann man darüber eigentlich nur lachen. Die Frage ist ob es rechtens ist dich aufgrund deiner Religion abzulehnen. Das wage ich nämlich stark zu bezweifeln lüg doch einfach und sag du bist Katholik.
    Es gibt nun mal Gebiete, in denen ein großer Anteil der Krankenhäuser einen kirchlichen Träger hat. Und je nachdem für welche Fachrichtung du dich selbst mal entscheiden wirst, wirst du merken, dass man nicht überall die große Auswahl hat und einem die attraktiven Stellen nachgeworfen werden. Wenn du dann vielleicht noch einen Partner hast, dann kann es noch schwieriger werden.
    Den eigenen Arbeitgeber, der die Kirchensteuer für einen abführt, bezüglich der Religionszugehörigkeit zu belügen dürfte schwierig werden. Ob eine Ablehnung aufgrund der Religionszugehörigkeit rechtens ist, spielt in der Praxis kaum eine Rolle, denn sich in eine Stelle einzuklagen ist selten praktikabel.
    Deine Verallgemeinerung bezüglich Pädophilie und der katholischen Kirche finde ich, auch wenn ich keine Befürworterin der Kirche bin, unnötig.



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