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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
    Diamanten Mitglied
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    Ich habe jahrelang an einer katholischen Klinik gearbeitet und bin konfessionslos. Hat bei bestehendem Personalmangel genau keinen interessiert.



  2. #22
    Registrierter Benutzer
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    03.10.2012
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    51
    Ich bin auch schon mehrmals wieder aus und eingetreten in der evangelischen Kirche je nach Arbeitgeber.... Hatte bisher leider nicht den Mut, konfessionslos zu bleiben. Ich habe bei den Wiedereintritten auch jeweils gesagt, dass mein Arbeitgeber das verlangt. War kein Problem. Kann also alles Geschriebene hier unterschreiben. Viele Grüße
    PS ein Austritt geht beim Standesamt und ist ein bisschen wie eine Scheidung vom Text her der da vorgelesen wird . Kostete damals ca 20 - 40 Euro. Wiedereintritt kostenlos...



  3. #23
    derzeit nicht wankelmütig Avatar von Relaxometrie
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    Zitat Zitat von tragezwerg Beitrag anzeigen
    Ich habe jahrelang an einer katholischen Klinik gearbeitet und bin konfessionslos. Hat bei bestehendem Personalmangel genau keinen interessiert.
    "Schon immer konfessionslos" ist denen inzwischen egal.
    Aber ich bin bei drei Bewerbungen in kirchlichen Häusern (zweimal bereits Stellenzusage nach Vorstellungsgespräch/ einmal noch vor dem Vorstellungsgespräch) gefragt worden, warum ich keine Konfession besitze.
    Hätte ich gelogen und gesagt, daß ich nicht getauft worden bin, hätte ich die Stelle jeweils bekommen (zumindest die beiden, bei denen das Vorstellungsgespräch schon gelaufen war). Da ich aber für die Kirche nicht mit einem Lügenkonstrukt durch die Weltgeschichte laufe, habe ich gesagt, daß ich ausgetreten bin --> Zack, biste eine Persona non grata



    Zitat Zitat von Speranza100 Beitrag anzeigen
    ein Austritt geht beim Standesamt
    Kommt auf die Gemeinde an; manchmal geht es auch über das Amtsgericht.



    Zitat Zitat von Speranza100 Beitrag anzeigen
    Wiedereintritt kostenlos...
    Erstmal Bis die Kirchensteuer folgt......



  4. #24
    Kognitive Sollbruchstelle Avatar von Sebastian1
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    KLeine Schmunzelanekdote: Durch einen Fehler des Finanzamts ist es 2017 bei mir dazu gekommen, dass ich als konfessionslos gemeldet wurde. Hätte mir auffallen können, weil keine Kirchensteuer gezahlt wurde. Meinem katholischen Dienstherren ist das nicht aufgefallen, sondern erst dem Steuerberater. Mit dem Effekt, dass ich das natürlich nachzahlen musste



  5. #25
    head & shoulders Avatar von tarumo
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    903
    Es gibt noch eine andere Lösung, nämlich den Übertritt zur Orthodoxie (griechisch usw.). Kirchensteuer entfällt, Diskussionen über Mißbrauch auch (Priester MÜSSEN Familie haben) und man ist weiterhin der christlichem Glaubensgemeinschaft zugehörig. Meine persönliche Meinung ist, daß auch die Gottesdienste mehr "hermachen". Oder halt irgendwelche Freikirchen..

    Daß aktiver Austritt negativer gesehen wird als eine Existenz als "Ungläubiger" oder die Mitgliedschaft bei der "Konkurrenz", klang ja schon durch. Je nach AG macht das vielleicht am Anfang nichts, bei späteren Karriereschritten durchaus und kann im dazu führen, daß der mulismische Oberarzt dem ausgetretenen Christen vorgezogen wird. Und auf CA-Ebene klagt man sich durch alle Instanzen, Ärztemangel hin oder her (auch der Priestermangel führt ja nicht zu Kompromissen).
    "An allem Unfug, der geschieht, sind nicht nur diejenigen schuld, die ihn begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern"
    Erich Kästner, "Das fliegende Klassenzimmer"



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