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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Ich weiss nicht, wie es auf Muris Station ausgesehen hat, aber bei uns konnte man im Untersuchungszimmer prima am Computer neben dem OA sitzen, während der die Entlassungen (falls nötig) an der Spaltlampe angeschaut hat. Selbst hatte man ja schon untersucht und das in den Brief eingepflegt und wenn der OA während der Entlassvisite noch was Abweichendes von sich gegeben hat, konnte man das direkt in den Computer eintippen. Entlassbefunde kennt man ja von der eigenen Untersuchung und beim Procedere wusste man oft auch schon vorher, was in den Brief gehört.

    Ah, Muri war schneller.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  2. #7
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    Ich schreibe den Brief meistens schon während des Aufenthalts soweit, dass ich am Schluss nur noch wenige Änderungen (und die aktuelle Medikamentenliste) einfügen muss. Der provisorische Bericht wird dann von mir ausgedruckt (ohne Verlaufseintrag, ausser wenn wichtig/bei Verlegungen) und dem Pat. abgegeben ohne dass ihn ein Oberarzt angeschaut hat.
    Dann sage ich dem Sekretariat (man kann hier auch den Bericht diktieren wenn man nicht vorher getippt hat, wie ich das mache) via Diktiersystem dass sie den Bericht erstellen sollen. Ich bekomme den im Patientendossier zugestellt, kann Korrekturen daran vornehmen und schicke ihn dann direkt an den Oberarzt weiter. Dieser korrigiert den Bericht, wenns grössere Korrekturen gibt dann geht er zurück an mich um den Brief anzupassen, wenn alles i.O. ist wird der Bericht dem Sekretariat weitergeleitet direkt vom OA. Das Visum wird direkt nach der Korrektur eingefügt (elektronisch), und der Brief dann vom Sekretariat an Hausarzt etc. weitergeleitet.
    Funktioniert eigentlich gut, Zielvorgabe ist, den Brief 7d nach Austritt definitiv zugestellt zu haben.



  3. #8
    Diamanten Mitglied
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    Diktat mit Terminvorgabe, Korrektur durch Stationsarzt, vorläufiger Brief: Ausdruck durch Stationsarzt ohne Vorlage beim OA, geht direkt bei Entlassung mit,
    für den endgültigen Brief: folgt dann die Korrektur elektronisch durch OA ggf zurück an Stationsarzt, wenn zu viele Korrekturen notwendig sind (selten nur zur Info die korrigierte Version im Korrekturmodus zurück), oder direkt ins Korrekturfach zum CA. Ausdruck durch Sekretariat, Unterschriften durch CA, OA, Stationsarzt. Funktioniert ganz gut.
    Problem der Unterschriftenmarathon am Ende. alle Briefe (nachrichtliche Empfänger) werden aktuell noch ausgedruckt und unterschrieben, also Unterschriftenmappen mit teils bis zu 5 Exemplaren für einen Patienten.



  4. #9
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von abcd Beitrag anzeigen
    Diktat mit Terminvorgabe, Korrektur durch Stationsarzt, vorläufiger Brief: Ausdruck durch Stationsarzt ohne Vorlage beim OA, geht direkt bei Entlassung mit,
    für den endgültigen Brief: folgt dann die Korrektur elektronisch durch OA ggf zurück an Stationsarzt, wenn zu viele Korrekturen notwendig sind (selten nur zur Info die korrigierte Version im Korrekturmodus zurück), oder direkt ins Korrekturfach zum CA.
    So war es in meinem PJ-Krankenhaus auch, nur dass die Unterschriften elektronisch beim Vidieren eingepflegt wurden (Stationsarzt, OA, CA) und das Sekretariat nur noch ausdrucken und versenden musste.
    Wenn ich die anderen Vorgehensweisen mir durchlese, war das schon sehr effektiv



  5. #10
    Platin Mitglied Avatar von CYP21B
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    Ist vermutlich nicht ganz so vergleichbar da chirurgisches Fach. Bei uns wird Anamnese und Aufnahmebefund elektronisch aus dem Aufnahmeblatt übernommen. Für den Verlauf habe ich Textbausteine für die häufigsten Sachen. Das Procedere ist größtenteils auch entweder Textbaustein bzw ergibt sich aus dem Op-Bericht. Der Patient bekommt den Brief nur vom Assistenten vidiert mit. Die elektronische Variante wird dann an OA und ggf CA zum vidieren weitergeleitet. Der Brief wird so dann nochmal an den Hausarzt geschickt.
    Mit den Textbausteinen ist es einmal aufwendig die zu erstellen. Habe da aber zb unseren Nachbehandlungsschemata integriert. Dafür hat man dann auf lange Sicht Arbeit gespart. Wenn es sonst Unklarheiten gibt fragt man das direkt beim OA bzw Operateur.



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