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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von Trendafil
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    Man sollte nicht so viel von sich auf andere schließen. Meistens ist die Ausgangssituation nicht vergleichbar.

    Versteh mich nicht falsch. Dein Werdegang ist eine Erfolgsgeschichte.
    Nur der TE rutscht bedauerlicherweise genau in eine Umstrukturierungszeit rein. kein Mensch weiß, wie es sich in Zukunft mit der Zweitstudienbewerbung verhält oder mit der Zulassung im Allgemeinen.

    Auch die Aussage "na dann soll ers halt im Ausland probieren" halte ich für fragwürdig, genau das stellt ja oft ein riesiges finanzielles Problem dar.

    Habe nie behauptet, dass das Finanzielle kein Punkt zum Nachdenken ist.
    Nur und ich wiederhole mich, ist es riskanter schlimmstenfalls Jahre zu überlegen, Jahre zu probieren und dann keinen Platz zu bekommen, als es erst mal zu versuchen und sich dann konkret Gedanken zur Umsetzung zu machen.

    Vielleicht ist der TE nicht so gut wie Du.
    Vielleicht hat er keine Chance in der Zweitbewerberquote oder im neuen Zulassungsverfahren.
    Vielleicht muss er den Test in Österreich 5 mal absolvieren, bevors klappt. Dann ist er nicht 25, sondern 30. Hat vielleicht Familie und dafür durch Angespartes keine Geldsorgen mehr.

    Das kann man halt nicht wissen.

    Er braucht erst einmal einen Studienplatz.



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  2. #17
    agitiert Avatar von Arrhythmie
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    Ich verstehe Deine Einwände, aber ganz ehrlich - umgekehrt kann man ihm so ohne Weiteres auch nicht einfach dazu raten "es sein zu lassen" und "sich einen anderen interessanten Job" zu suchen.

    Denn a.) ist er nicht zu alt. Und b.) hat er noch nichtmal ansatzweise sein Jura Studium abgeschlossen. Außerdem ist es bei Weitem nicht so einfach, sich etwas aus dem Kopf zu schlagen, wenn es sich dort mal festgesetzt hat, gerade bezüglich Berufswünsche.

    Gut, dass einem der Studienplatz natürlich nicht zufliegt und man definitiv was dafür tun muss, das setzte ich in meinen Beiträgen natürlich voraus. Er wird schon wissen, wie seine Chancen stehen. Mit 25 sollte man sich da ein einigermaßen realistisches Bild machen.

    Nichts desto trotz halte ich es nach wie vor für angebracht diese ganzen Dinge abzuklären bevor evtl. der Platz da ist.



    Btw, mein persönliches Beispiel tut nichts zur Sache, ich kann Dinge ja nur mit meinem Erlebten vergleichen. Es gibt ja noch deutlich mehr erfolgreiche Zweitstudenten hier im Forum.

    Meine einzigen bzw. wichtigsten Überlegungen damals waren: Kann ich es mir leisten? Komme ich damit zurecht noch einmal so lange zu studieren? Wie schaut es mit Kindern aus? Wie komme ich nochmal an einen verdammten Platz?

    Frage 1. war die Einzige die ich mich Ja beantworten konnte. 2. Keine Ahnung, 3. Keine Ahnung damals.... 4. Lotterie !? (Wie auch immer, auch damals war es nicht sicher einen Zweitstudienplatz zu bekommen, vor allem nicht in meiner Kategorie "berufliche Gründe"....)
    "Sometimes I sit quietly and wonder why I am not in a mental asylum. Then I take a good look around at everyone and realize.... Maybe I already am."











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  3. #18
    Registrierter Benutzer
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    Zumal nicht die Frage danach gestellt wurde, ob es realistisch ist, einen Studienplatz zu bekommen. Und selbst wenn das die Frage gewesen wäre, finde ich die schulmeisterliche belehrende Art unangemessen. Mit Arrogant hat das ja wohl nichts zu tun



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  4. #19
    Registrierter Benutzer Avatar von Trendafil
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    nein, ihm was auszureden, ist natürlich nicht sinnvoll und fruchtet vermutlich sowieso nicht.
    Das war glaub ich colourfuls Beitrag, auf den Du Dich beziehst?

    Denke im Prinzip reden wir schon in die selbe Richtung nur mit unterschiedlichen Prioritäten.
    Ich hatte beim Eingangspost nämlich nicht den Eindruck, als würde er die Zulassung zum Studium realistisch einschätzen, da jeder, der sich zwangsweise mit dem "System" auseinandersetzen musste, eher vorsichtig optimistisch ist und nicht so enorm selbstbewusst wie der TE, was die Chancen angeht.

    Beim Rest stimm ich Dir eigentlich ausnahmslos zu.
    Ich fände auch 30 nicht zu alt für ein Studium. Man mus nuf eben zusehen wie und wo man einen Platz kriegt und wie das mit der aktuellen Lebenssituation vereinbar ist.



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  5. #20
    Registrierter Benutzer
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    Wenn überhaupt ist es vielleicht ein bisschen zu selbstbewusst. Aber anmaßend oder überheblich ja wohl noch lange nicht.

    Verstehe nicht wie man sich daran stören kann, als wäre es ein direkter Angriff auf die eigene Leistung (wenn es denn eine gab)



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