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  1. #6
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    1 (Mutter ist homozygot) * 2/3 (Chance, dass der Vater heterozygoter Anlageträger ist) * 1/2 (Chance, dass er ein mutiertes Allel weitervererbt) = 1/3



  2. #7
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    Die Wahrscheinlichkeit für die heterozygotie des Vaters müsste doch aber theoretisch bei 2/4 liegen, da unabhängig davon ob er erkrankt ist oder nicht(also nicht homozygot krank sein kann) nach hardy weinberg die merkmalswahrscheinlichkeit so aussieht. 1=p^2 * 2pq * q^2. Also ja er ist es nicht, dann könnte es theoretisch 1/3 sein... schwierig.



  3. #8
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    dankeschön



  4. #9
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    Könnte der Vater aber nicht homozygot für das gesunde Allel sein? Dann wäre das Kind ja so oder so gesund, daher müsste man diesen Fall ausschließen (also 1/4). Da er nicht erkrankt ist, ist er auch nicht homozygot für das kranke Allel (nochmal 1/4). Bleibt eine Wahrscheinlichkeit von 2/4 oder auch 1/2, dafür, dass er homozygot ist. Und nun noch eine Wahrscheinlichkeit von 1/2 dafür, dass er das kranke Allel weitergibt.
    Insgesamt also 1/2 × 1/2 = 1/4.



  5. #10
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    Hallo ^^
    Wir wissen ja, dass die Eltern des Vaters beide gesund sind, aber kranke Kinder bekommen haben. Daher müssen sie beide den Genotyp Aa haben. Für die Nachkommen ergeben sich damit die Möglichkeiten AA Aa Aa und aa. Wir wissen nun aber, dass der Vater selbst gesund ist, also auf jeden Fall nicht aa hat, es bleiben für ihn die Möglichkeiten Aa Aa und AA. Da alle dieser drei Fälle mit der gleichen Wahrscheinlichkeit auftreten, hat er dementsprechend eine 2\3 Wahrscheinlichkeit, Überträger zu sein.



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