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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Platin-Mitglied Avatar von LasseReinböng
    Mitglied seit
    17.06.2003
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    5+ WBJ.
    Beiträge
    1.849

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    Wir haben nicht die Möglichkeit mit Spracherkennung zu diktieren, ich sehe also das Diktat nicht auf dem Bildschirm, ergo muß ich manchmal vor und zurück "spulen" und mir das Diktat nochmal anhören, insbesondere nach Unterbrechungen. Ich hoffe ich habe Dich jetzt richtig verstanden...
    Ok, dafür könnte man die Otoplastik kurz entfernen...



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  2. #7
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
    Mitglied seit
    24.01.2009
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    Bauschamane
    Beiträge
    14.352
    Dadurch, dass die Kopfhörer ja den Lärm rausfiltern sollen, kann es sein, dass du das sogar besser hörst. Das Ohr macht sich bei Lärm ja unempfindlich (versteifung von Trommelfell und Gehörknöchelchenkette), wenn der Gehörschutz es schafft, das gut wegzufiltern, kommt die Sprache besser durch.

    Edit: Hat euer Diktiergerät die Möglichkeit einen Kopfhörer anzuschließen. Das wäre evtl. noch einem Möglichkeit das zu nutzen und mit dem Hörgeräteakustiker zu besprechen, ob das mit einem Otoplastikteil zu verbinden.

    Frag doch einfahc mal eure SIFA bzw. euren Krankenhausingenieur, ob der eine Möglichkeit kennt.

    Ansonsten das Gesamtproblem mal an den Betriebsarzt oder die SIFA melden .
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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