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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
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    Zitat Zitat von Atana Beitrag anzeigen
    Extrem abwechslungsreich. Neben den tollen Chemiepraktika konnte man gleich weiter zu den Physikexperimenten, Pendel schwingen und so.
    Ich hasse Physik, leidenschaftlich. Und habe mich durch das Praktikum gequält, weil mir der Zusammenhang nicht klar war und ich nicht viel wusste. Bis ich in der Physio saß und habe festgestellt, dass ich tatsächlich mehr verstehe, weil eben Sachen aus Physik doch hängenblieben. Klar, man hätte sich nicht so haben müssen, wie unser Physikonkel das tut (wer Uni Kiel kennt, weiß, wen ich meine).

    Das Chemie-Praktikum bei uns war eine völlige Zeitverschwendung, da Sachen gemacht wurden, die mit Medizin nichts zu tun hatten. Die Klausur, wiederum, beschäftigte sich mit irgendwelchen Strukturformeln von Medikamenten.

    So gesehen kannst du alles in der Vorklinik hinterfragen (die Form unserer BC Seminare könnte man so gesehen in die Tonne kloppen - jeder Dozent, und diese wechseln vom Semi zu Semi, macht es anders und wie er will) und die Form der Vorklinik in einem Regelstudiengang soll tatsächlich dringend reformiert werden aber ich denke schon, dass wir mehr sehen, als in anderen Studiengängen.



  2. #17
    little red riding bitch Avatar von agouti_lilac
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    fetal position
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    Was ich schön fand, war, dass man eben nicht nur schnöde am Schreibtisch saß. Das hat für eine gewisse Abwechslung gesorgt.
    Aber sicherlich ist da das Empfinden eines jeden anders.
    Viel Erfolg bei der Entscheidung!
    Calvin: “It's psychosomatic. You need a lobotomy. I'll get a saw.”



  3. #18
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    Genau darum geht es, wir brauchen uns nicht über die sinnhaftigkeit von Chemie/Physik/Biologie Praktika unterhalten (bzw. sollten wir uns genau darüber unterhalten, aber konstruktiv) auch
    ist es keine Frage, dass ich mir besseres vorstellen könnte, als bis 20 Uhr Parasiten anzuschauen.

    Aber das Zeug gehört nunmal aktuell zur Ausbildung und anstatt ignorant mit trotzigem Teenager Ausdruck dazusitzen, kann man ja einfach das Maximum rausholen (trotz stundenlanger zentrifugation und Extinktionsmessung können viele doch zum Beispiel immernoch nicht erklären, was da überhaupt passiert).

    Ich für meinen Teil spiele lieber Fake Patientengespräche oder schau mir nen Strahlenverlauf praktisch an, als in nem Seminar zu sitzen und anderen Studenten bei ihren Vorträgen zu zu hören, oder die 10. Hausarbeit zu schreiben.

    Außerdem ging es bei meiner Aussage nicht um Langweiligkeit, sondern um abwechslungsreichtum. Und wie viele konventionelle Studiengänge kannst du sicher nennen, bei denen das der Fall ist.



  4. #19
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    Würde mich aus finanziellen Gründen für Medizin entscheiden.



  5. #20
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    Das ist IMHO ein sehr wichtiger Faktor:

    Zitat Zitat von rafiki Beitrag anzeigen
    ...die therapeutische Arbeit wird hauptsächlich von Psychologen durchgeführt, die Assistenzärzte machen weitgehend das somatisch-medikamentöse Geschäft, auch in Psychiatrie und Psychosomatik. Und man sollte bedenken, dass die vorgeschriebenen Ausbildungsbausteine für den Facharzt keineswegs für gutes therapeutisches Arbeiten ausreichen und man eine Menge selbst investieren muss, um auf ein ähnliches Wissens- und Erfahrungs-Niveau zu kommen wie Psychologische Psychotherapeuten.
    Und der spricht IMHO eher für Psychologie.

    Wie das Studium ist, ist IMHO völlig schnuppe. Das dauert ja nur ein paar Jahre. Ob man jetzt fünf Jahre lang Psychologie, wissenschaftliches Arbeiten und Statistik lernt, oder sechs Jahre lang Medizin und Naturwissenschaften, macht IMHO keinen großen Unterschied. Beides kann interessant sein, beides hat nur sehr wenig Bezug zur Tätigkeit als Psychotherapeut.



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