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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    little red riding bitch Avatar von agouti_lilac
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    Ich habe als CMV-Negative den Kontakt zu Kindern in der Prämed (Anästhesie) gemieden. Bei Erwachsenen ist das ja auch noch mal was Anderes, soweit ich mich erinnere.
    Zu deinem Zeitplan: du wünschst dir halt unterschiedliche Sachen, die zeitlich nicht zueinander passen - so wie wohl jede Schwangere. In welcher Woche bist du? Wann ist der Ultraschall geplant? Du musst dich halt jetzt entscheiden, wann du Bescheid geben möchtest.
    @Chefin/Kollegen: eine Schwangerschaft ist Lebensrisiko. Ist halt so. Punkt.
    Vielleicht kann man es ja so organisieren, dass du mehr Administratives machst - aber siehe Wackens Post mit der Gefährdetenbeurteilung.
    Sobald einer von der SS weiss, wissen es alle anderen in 5 Minuten auch. Ist so.
    Calvin: “It's psychosomatic. You need a lobotomy. I'll get a saw.”



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  2. #7
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    Es kommt immer auf das Patientengut an. Wenn ihr viele Immunsupprimierte habt, dann ist das Risiko schon hoch. In meiner alten Kliniken hat der Chef sofort das Berufsverbot ausgesprochen....
    zwar immer in "Absprache" mit den Betroffenen, aber leider nicht ganz uneigennützig.

    Aber ich würde es ansprechen und vielleicht findet sich eine Stelle. Der Betriebsarzt kann dir da auch helfen



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  3. #8
    Diamanten Mitglied
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    Hier werden zb Schwangere in Krippen (4Mo-4J) freigestellt, Erzieherinnen (Kinder 3-6 Jahre) schon nicht.
    Und wie gesagt, wieviele Fälle von CMV-bedingten Schäden gibts überhaupt? Müssten es nicht viel mehr sein, wenn sich doch Schwangere auch echt woanders anstecken könnten? Ich hab dazu noch nie valide Zahlen gefunden, hab aber schon öfter darüber nachgedacht.
    Jede zweitschwangere CMV-negative müsste doch mit dem Vektor erstes Kleinkind voll gefährdet sein, und dennoch kam mir da noch nie zu Ohren dass jemals - noch nicht mal selten - was passiert wäre.
    Mir ist schon klar dass für Beruf und Privatleben andere Regeln gelten, aber rein vom Risiko her erscheint es mir ziemlich harmlos.

    Ich meine mein Betriebsarzt meinte sogar, dass auch titerpositive Schwangere eine Reaktivierung durchmischen könnten, das würde noch häufiger passieren als erstinfention... ?



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  4. #9
    little red riding bitch Avatar von agouti_lilac
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    Ich meine mich zu erinnern, damals gelesen zu haben, dass die CMV-Infektion die größte Ursache für eine Behinderung, bzw. für einen intrauterinen Fruchttod wäre. Das hat mich nachhaltig beeindruckt und ich habe halt darauf geachtet, nicht mit Ausscheidungen, Speichel etc. in Berührung zu kommen. So gut es halt ging. War mir halt wichtig.

    Bezüglich Geschwisterkinder hast du natürlich recht. Eigentlich müssten die Zahlen größer sein.
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  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    Herzlichen Glückwunsch!
    Bezüglich des Zeitpunktes zum Kundtun der guten Nachrichten: ich war in der Radiologie schwanger, und generell bestand da natürlich kein Raum für Geheimhaltung wegen des Strahlenschutzes, also gab es eine, ich nenne es mal "Kultur der Offenheit", früh über Schwangerschaften und eben auch über vorzeitig endende Schwangerschaften zu sprechen. Es hatte den Vorteil, dass man sich wieder vergegenwärtigt, dass viele Schwangerschaften nicht halten, dass dies nicht das Ende der Welt ist, dass man eine von vielen Frauen ist, die das erleben... ich bin deswegen dafür, es so früh wie möglich zu sagen. Viele haben ja grade am Anfang Probleme mit Müdigkeit, Übelkeit etc. Wieso soll man sich dann auch noch damit quälen, dass man nicht ehrlich sein kann?



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