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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Guten Morgen,
    ich habe während meines PJs 300€/Monat Vergütung erhalten. Da ich zudem BAföG erhalte, habe ich mich im Internet informiert und musste feststellen, dass die Vergütung eigentlich vom BAföG abgezogen werden müsste.

    Im Arbeitsvertrag stand sinngemäß die Formulierung " 300€ monatlich als Taschengeld".

    Nun habe ich meinen Arbeitsvertrag an das zuständige BAföG-Amt geschickt und darauf hingewiesen, dass ich die 300€ monatlich erhalte.

    Mein Antrag wurde genehmigt. Im BAföG-Bescheid taucht weiterhin der Höchstsatz auf.

    Ist das jetzt, rechtlich gesehen, in Ordnung und ich darf sowohl BAföG als auch das "Taschengeld" behalten?

    Vielen Dank

    Mit freundlichen Grüßen
    PJler123



  2. #2
    tachykard Avatar von Absolute Arrhythmie
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    Also bei mir wird es abgezogen. Am besten rufst du beim Bafög Amt an und klärt das ab, bevor du am Ende eine riesige Rückzahlung an der Backe hast.



  3. #3
    Diamanten Mitglied
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    Sorry aber dieses System ist absolut dämlich wenn es euch so ein paar Kröten von ein paar mehr Kröten abzieht. Ihr arbeitet da Vollzeit. Noch nie einen PJler gesehen der mehr Lehre als Arbeit erhalten hat.



  4. #4
    tachykard Avatar von Absolute Arrhythmie
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    Zitat Zitat von ][truba][ Beitrag anzeigen
    Sorry aber dieses System ist absolut dämlich wenn es euch so ein paar Kröten von ein paar mehr Kröten abzieht. Ihr arbeitet da Vollzeit. Noch nie einen PJler gesehen der mehr Lehre als Arbeit erhalten hat.
    Amen! Hab deshalb im PJ für ein paar Kröten mehr noch nebenbei gearbeitet. Echt ein krankes System. Ach, und von den paar müden Mark darf man dann auch noch die Krankenversicherung bezahlen...



  5. #5
    head & shoulders Avatar von tarumo
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    Sachsen-Anhalt hat gerade die Referendariatsvergütung von 1500 EUR um weitere 500 EUR monatlich aufgestockt, um den lokalen akademischen Nachwuchs zu fördern
    "An allem Unfug, der geschieht, sind nicht nur diejenigen schuld, die ihn begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern"
    Erich Kästner, "Das fliegende Klassenzimmer"



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