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  1. #1
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    Ich habe mich dieses Jahr in der Abiturbestenquote (Heidelberg, HD-Mannheim, Frankfurt) beworben und bin nicht in die Auswahl gekommen. Nun frage ich mich, wie viele Bewerber es in dieser Quote tatsächlich mit 1,0 gibt, dass unter ihnen gelost werden muss und wie wahrscheinlich es ist, überhaupt in die Auswahl zu kommen. Dachte nämlich, es ist extrem unwahrscheinlich mit 1,0 nicht genommen zu werden.
    Wäre ich in die Abiturbestenquote reingekommen, hätte ich nun in Frankfurt einen Platz bekommen (Für HD hätte ich mit 860 Pkt einen Punkt zu wenig gehabt.

    Zusätzlich habe ich mich im AdH Verfahren an die Unis Heidelberg und HD-MA beworben, zugegeben war das überhaupt keine schlaue Entscheidung, denn im TMS hatte ich einen Standardwert von 102 und da reicht es mit den Punkten nicht, der TMS zählt bei diesen Unis mehr als das Abi. Ich habe auch Preise eingereicht, um evtl. Bonuspunkte zu bekommen, doch selbst dann hat es nicht gereicht und ich habe keinen Studienplatz bekommen. Nächstes Jahr bewerbe ich mich also in diesem Verfahren in Frankfurt, da wird der TMS nicht gewertet, wenn dieser schlechter als die Abiturnote ist. Die Auswahlgrenze liegt bei 1,3.

    Wie oft passiert es, dass jemand mit 1,0 über die Abiturbestenquote keinen Studienplatz bekommt? Ist das vielleicht gar nicht so unwahrscheinlich wie angenommen? Hat jemand von euch das gleiche Problem?



  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    Der Grenzwert im ersten Schritt der Abibestenquote liegt in 14 von 16 Bundesländern bei 1,0. Selbst bei optimaler Studienortwahl wird es also viele 1,0er geben, die in der Abibestenquote leer ausgehen. Darüber gabs ja auch schon einige Zeitungsartikel. Deshalb gibt es ja das AdH, wo einem mit 1,0 bei geschickter Studienortwahl ein Studienplatz bisher sicher war. Konkrete Zahlen, wieviele Bewerber das pro Jahr betrifft, sind mir aber nicht bekannt - dazu findet man auch in den Hochschulstart-Statistiken nichts.

    Ab dem Sommersemester wird es ja recht umfangreiche Reformen der Zulassung zum Medizinstudium geben - u.a. wird ein Test (meist der TMS) für die meisten AdH-Studienplätze verpflichtend werden (schlecht für dich), die Abibestenquote wird von 20% auf 30% vergrößert werden, und es soll die Möglichkeit geben, sich an mehr als sechs Unis zu bewerben, um solche Probleme zu reduzieren (beides gut für dich).



  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Crumbl3face
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    Wie Davo schon sagte, bei geschickter Studienortswahl hättest du dieses Jahr zu 100% einen Platz bekommen können (siehe Rostock, Kiel u.ä.). Oft liegt der Grenzwert bei solchen Unis im adh bei 1,1, die letzten Jahre sogar vereinzelt bei 1,2.



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