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  1. #6
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    Ja, absolut fragwürdig und meiner Ansicht nach ein Grund, die Frage anzufechten.

    Wie läuft das eigentlich? "Organisiert" das jemand?



  2. #7
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    Im blauen Heftchen steht, wie es geht. Der Einwand zusammen mit einer Kopie der Fachinformationen hat meiner Ansicht nach sehr gute Chancen durchzukommen. Also aufraffen und abschicken



  3. #8
    Registrierter Benutzer
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    Blaues Heftchen?



  4. #9
    Unregistriert
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    Embryotox sagt dazu "Die Mutter darf stillen, sobald sie nach einer Narkose mit Propofol in der Lage ist, ihr Kind selbstständig anzulegen. Dies gilt für alle Narkosen, insbesondere nach Kaiserschnitt. Die pharmakokinetischen Daten und die klinische Erfahrung begründen keine zusätzliche Stillpause." Woher die diese Daten nehmen konnte ich nicht herausfinden.
    Hab selber auch was anderes genommen und finde die Frage lächerlich..



  5. #10
    Unregistriert
    Guest
    Laut embryotox wäre A dennoch richtig, dort wird explizit auch die Kombination von Remifentanil und Propofol erwähnt und für unbedenklich befunden.

    https://www.embryotox.de/arzneimitte.../remifentanil/
    https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/propofol/

    Allerdings sind die Studienbelege dazu auch mMn eher dünn, was auch so in der Fachinfo steht.
    Der Schluss daraus ist eben nur ein anderer - bei embryotox eben, dass man direkt wieder stillen darf.



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