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  1. #16
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    Die Fachinfo von Propofol und Remifentanil sowie die Rote Liste empfehlen, dass stillen nach 24h Safe ist.
    Daher finde ich, dass die Frage gut anfechtbar ist, oder?

    z.B.
    https://www.stillkinder.de/wp-conten...-stillzeit.pdf
    + Fachinfo



  2. #17
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    Ja, absolut. Hat das schon jemand gemacht?



  3. #18
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    Trotzdem sagt embryotox: "Die Mutter darf stillen, sobald sie nach einer Narkose mit Propofol in der Lage ist, ihr Kind selbstständig anzulegen. Dies gilt für alle Narkosen, insbesondere nach Kaiserschnitt. Die pharmakokinetischen Daten und die klinische Erfahrung begründen keine zusätzliche Stillpause."

    https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/propofol/

    Und zu Remifentanil: "Da Remifentanil in der Regel im Rahmen einer Allgemeinanästhesie eingesetzt wird und sehr schnell abgebaut wird, darf die Mutter wieder stillen, wenn sie nach der Narkose bewusstseinsklar ist."

    https://www.embryotox.de/arzneimitte.../remifentanil/



  4. #19
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    Klar kann man alles machen.
    Das wäre aber ein zullasungsüberschreitenden Einsatz der Medikation. Dafür muss man vorher die stillende Mutter darüber informieren. Sobald nichts davon in der Frage steht, muss man sich auf die Fachinfo konzentrieren.

    Propofol (Fachinfo - Stillzeithinweise): „Studien mit stillenden Frauen haben gezeigt, dass Propofol in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht. Mütter sollten daher bis zu 24 Stunden nach der Gabe von Propofol mit dem Stillen aussetzen und die entsprechende Muttermilch verwerfen.“

    Remifentanil (Fachinfo – Stillzeithinweise): „Übergang in die Muttermilch unbekannt. Nach der Anwendung von Remifentanil sollte das Stillen für mindestens 24 Stunden unterbrochen werden, da Fentanylanaloga in die Muttermilch übergehen und Remifentanilmetaboliten nach Verabreichung von Remifentanil an Ratten in deren Milch gefunden wurden.“

    Die Frage wäre passend für eine mündliche Facharztprüfung für Anästhesie oder Gynäkologie. Da kann man auch gut diskutieren. Meines Erachtens ist für stex und multiple choice sicher nicht geeignet und daher sicher sehr gut anfechtbar.



  5. #20
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    Zitat Zitat von Iri_schka Beitrag anzeigen
    Klar kann man alles machen.
    Das wäre aber ein zullasungsüberschreitenden Einsatz der Medikation. Dafür muss man vorher die stillende Mutter darüber informieren. Sobald nichts davon in der Frage steht, muss man sich auf die Fachinfo konzentrieren.

    Propofol (Fachinfo - Stillzeithinweise): „Studien mit stillenden Frauen haben gezeigt, dass Propofol in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht. Mütter sollten daher bis zu 24 Stunden nach der Gabe von Propofol mit dem Stillen aussetzen und die entsprechende Muttermilch verwerfen.“

    Remifentanil (Fachinfo – Stillzeithinweise): „Übergang in die Muttermilch unbekannt. Nach der Anwendung von Remifentanil sollte das Stillen für mindestens 24 Stunden unterbrochen werden, da Fentanylanaloga in die Muttermilch übergehen und Remifentanilmetaboliten nach Verabreichung von Remifentanil an Ratten in deren Milch gefunden wurden.“

    Die Frage wäre passend für eine mündliche Facharztprüfung für Anästhesie oder Gynäkologie. Da kann man auch gut diskutieren. Meines Erachtens ist für stex und multiple choice sicher nicht geeignet und daher sicher sehr gut anfechtbar.

    Könntest du bitte Link oä zur Fachinfo / Seitenzahl hier ergänzen ???



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