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  1. #1
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    Guest

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    Der Trend geht zu immer schwierigen Detailfragen bei schwammigen Formuliegen. Als Arzt einfach herauszufindende Infos werden vorenthalten, seltenen Erkrankungen abgefragt und fiese Fallen gestellt.
    Grundsätzlich muss eine Veränderung her, es muss wieder mehr gefragt werden, dass Menschen helfen kann und rettet. Wissen, das uns als zukünftige Ärzte auf das Leben im Krankenhaus vorbereitet.
    Als erstes könnt ihr hier ne Rezension verfassen (google-Bewertung fürs IMPP)
    https://www.google.de/maps/place/Ins...45d5f?hl=de-de

    Was habt ihr sonst für Ideen, wie man etwas ändern kann.



  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Rechtssichere Prüfungsaufgaben: IMPP Prüfungsaufgaben halten
    vor Gericht stand

    Klagen lohnt sich nicht. Diese Erfahrung müssen immer mehr Rechtsanwälte und
    insbesondere Studierende der Medizin, der Pharmazie und der Psychotherapie
    machen, welche die in den Staatsprüfungen eingesetzten IMPP-Fragen in einem
    gerichtlichen Verfahren überprüfen lassen. Aufgrund des besonderen Augenmerks
    auf eine rechtssichere Formulierung
    und Ausgestaltung der Prüfungsaufgaben,
    hat das IMPP in den letzten Jahren kein Klageverfahren verloren und dies
    obwohl die Klagebereitschaft der Prüflingsteilnehmer/innen stetig steigt. Diese
    Erfolgsgeschichte beruht auf einer über 40-jährigen Erfahrung in der Ausarbeitung
    von Prüfungsaufgaben, wobei von der einzelnen „Rohfrage“ bis hin zur
    eingesetzten Examensfrage eine Vielzahl von Arbeitsschritten liegt, im Rahmen
    derer die fachliche Geeignetheit der Frage als auch die Rechtssicherheit der
    Frage sorgfältig überprüft wird. Erst wenn die Prüfungsfrage mehrfach besprochen,
    redigiert und überarbeitet wurde und sodann mit einem positiven Votum
    verabschiedet wurde, kann die Prüfungsaufgabe zum Einsatz kommen. Auch
    hinsichtlich des in Gerichtsverfahren angegriffenen Prüfungsverfahrens konnte
    das IMPP stets die Rechtmäßigkeit der Prüfungen beweisen.

    Quelle (Impp Werbeprospekt): https://www.impp.de/informationen/be...utsbericht.pdf

    Kein Grund sich zu (be)klagen!
    Wobei ein besonderes Augenmerk auf eine praxisnahe Formulierung natürlich auch vielleicht ein lohnendes Ziel sein hätte können…



  3. #3
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    Steinigt mich, aber ich fand das Examen bisher echt okay. Ich finde auch nicht, dass übermäßig viele Nischen-Details abgefragt wurden bisher. Ich mein, ernsthaft, das ist das Examen bevor man die Leute auf Patienten los lässt. Mit einer Bestehensquote von sagenhaften ~97%. Was natürlich nicht daran liegt das die Prüfung sowieso sehr einfach ist sondern alle die es bisher geschafft haben die absoluten Überflieger sind ;))

    Insbesonders im aktuellen Examen wurden wirklich hauptsächlich praxisrelevante Krankheitsbilder abgefragt, ~75% in klinischen Fällen. (Masern, Pankreaskopf CA, Erysipel usw.)
    Das es auch Fragen gibt die eben nicht jeder beantworten kann gehört zu einer Prüfung nun mal dazu. Darum besteht man auch mit 60%. Und das schaffen wie gesagt ganze ~97% der Prüflinge.

    Ich bin also nicht so sicher ob diese Beschwerden wirklich angemessen sind.



  4. #4
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    Es sind schon sehr viele Fragen zur Genetik von hereditären Tumorsyndromen und zur Staging und weiterführenden Therapie von Malignomen, die sicher deutlich über als "Allgemeinwissen" herausgehen.

    Zudem finde ich viele der Fallbeschreibungen sehr schwammig und ungenau, und die Folge ist, das oftmals keine gute Trennschärfe existiert (51% vs 45%). Das war die letzten Jahre gefühlt weniger

    Auf der anderen Seite gebe ich dir völlig Recht, sehr viele sehr einfache und praxisnahe Fälle und deutlich weniger Syndromraten und Eigennamenbingo.
    Irgendwie fehlt mir die Mitte dieses Jahr
    Mal sehen, was am Ende objektiv rauskommt. Hier im Forum sammeln sich halt auch die, die straucheln



  5. #5
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    Naja, Onko is halt einfach ein signifikanter Teil der Medizin. Mich nervt das auch, aber nur weils trocken und für einen persönlich nicht so relevant ist kann man diesen Teil ja nicht einfach ausklammern.
    Im Gegensatz zu Alt-Examen wurden Beispielsweise keine Nebenwirkungen einzelner Chemotherapeutika abgefragt. Nur nach Therapieschemata und eine Frage bei der man erkennen musste, dass sie ein Spindelgift suchen.

    Und ja, da sind auch schwammige Fälle bei (Stichwort postpartaler MI) aber Tatsache ist das einen in der Realität die Lösung auch oft nicht einfach anspringt. In so fern würde ich argumentieren dass solche Fälle durchaus auch Praxisrelevant sind.



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