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  1. #1
    Unregistriert
    Guest

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    Hey!

    Lt. Amboss ist bei einer BPH mit Prostatavolumen über 30-40 mL eine Therapie mit einem 5-alpha-Reduktasehemmer indiziert.
    Sicher ist Tamsulosin aufgrund der symptomlindernden Komponente eine richtige Alternative, aber zumindest nach Leitlinie (momentan in Überarbeitung weswegen es nur die von 2014 gibt) könnte oder sollte man sogar nur oder auch Finasterid geben.

    Oder übersehe ich da irgendwas?

    https://www.awmf.org/uploads/tx_szle...abgelaufen.pdf (Seite 45)



  2. #2
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    08.10.2019
    Beiträge
    14
    Finde ich auch. Um die Progression zu verlangsamen und das deutlich erhöhte Volumen zu verringern, wäre Finasterid definitiv indiziert. Das würde v.a. die obstruktiven Symptome, sprich abgeschwächter Harnstrahl lindern.
    Problem: Weniger würde es bei den irritativen Symptome helfen (Drang, ausgeprägtes Restharngefühl), wofür Tamsulosin gedacht ist (allerdings nicht die Riesenprostata nicht verkleinert oder die Progression hemmt). Also was hier nun "besser" sein soll, scheint sich nach den Beschwerden des Patienten zu richten, was ja nicht ganz unvernünftig ist.
    Denke aber wie du, dass leitliniengerecht beides richtig sein müsste - am besten vielleicht sogar die Kombination?



  3. #3
    Unregistriert
    Guest
    Dachte eigentlich auch dass ab 40ml leitliniengerecht Finasterid gegeben werden sollte.



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