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  1. #6
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    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    ich bin auch bei C, weil nach der Formulierung "nicht über die Lamina muscularis mucosae HINAUSGEHT" sagt ja, dass es diese bereits infiltriert hat und die Basalmembran durchbrochen hat, damit ist das Kriterium der Invasivität nachgewiesen und es ist keine Dysplasie mehr, sondern ein invasives Carcinom
    Habe leider auch die falsche Antwort gekreuzt, aber ein kurzer Blick auf Amboss verrät:
    Tis (Carcinoma in situ) = "Hierzu gehören beim kolorektalen Karzinom intraepitheliale und intramukosale Tumore; d.h. die Lamina propria, samt der Muscularis mucosae, kann infiltriert sein, nicht jedoch die Submukosa."
    Heißt die Infiltration der Muscularis mucosae wäre also wohl noch kein invasives Karzinom. Wenn diese nur in manchen Bereichen durchbrochen ist, wird das durch einzelne Biopsien womöglich nicht erfasst?



  2. #7
    Unregistriert
    Guest
    Tis:
    "Hierzu gehören beim kolorektalen Karzinom intraepitheliale und intramukosale Tumore; d.h. die Lamina propria, samt der Muscularis mucosae, kann infiltriert sein, nicht jedoch die Submukosa. "

    Tis ist schon ein Carcinoma in situ. Es wurde nicht nach invasivem Karzinom, sondern nach Karzinom gefragt.

    In der Frage war eine intraepitheliale Dysplasie beschrieben. Also unabhängig davon, dass T1 nach Mucosa anfängt, ist intraepithelial noch vor Basalmembran und hat nichts mit der Muscularis mucosae zu tun.

    In einem hyperplastischen Randbereich hätte man aber dysplastisches Epithel.



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