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  1. #1
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    Laut Dozent und Schwarm ist es C

    Dass ein bariatrischer Eingriff bei Versagen von konventioneller Gewichtsreduktion in Frage kommt, klar.

    Aber dieser Patient hat eine psychische Störung.
    Sollte man da nicht erst einmal sich dieser annehmen und dann gegebenfalls zu den radikalen Maßnahmen greifen, womit dann A oder D richtig wären?



  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    09.07.2014
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    11
    Beiträge
    95
    Also der Typ hat nen BMI von 50 und deshalb schon multiple Komplikationen (Herzinfarkt, Gonarthrose) und hat nach jahrelanger ärztlicher (konservativer) Therapie keinen Fortschritt gemacht? Ich hab keine Ahnung von Bariatrie, aber ich glaub jetzt ist es mal Zeit für eine Kombitherapie aus Chirurgie und psychologischer Begleitung sonst geht das bei dem nicht mehr lange...



  3. #3
    Unregistriert
    Guest
    Jemandem mit einer Binge-Eating-Störung bringt ein chrirurgischer Eingriff gar nichts. Deswegen sollte es erst nach erfolgreicher Behandlung der Essstörung operiert werden.



  4. #4
    Unregistriert
    Guest
    Legitimer Punkt.

    Der Standard-Ablauf wäre aber ja Psychotherapie plus konservativ und als ultima Ratio eine OP, die ja schon ein sehr schwerwiegender Eingriff ist.

    Schritt 1 ist bisher nicht passiert und die Schäden sind angerichtet.

    Sind hier weitere Schäden so imminent, dass man nicht erst einmal im Bereich von Monaten Schritt 1 versucht, sondern sofort auf die ultima Ratio geht?



  5. #5
    Unregistriert
    Guest
    Barbarische Chirurgie ist doch aber auch indiziert um Komplikationen zu verhindern /abzumildern? Denke dass deshalb barbarische Chirurgie und Psychotherapie gemeinsam indiziert sind



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