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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
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    Zitat Zitat von Markian Beitrag anzeigen
    Bei der nächsten Binge Eating Attacke geht er halt drauf, weil seine Nähte aufgehen. Das kann nicht richtig sein. ich hatte mich auch für A entschieden.
    Zu dem Fall muss man sich nur die Empfehlungen zu bariatrischen Operationen angucken.
    Ab einem BMI von 45 ohne Komorbiditäten ist eine Operation empfohlen und ab einem BMI von 40 mit mindestens zwei Komorbiditäten ist auch eine Operation empfohlen.
    Und wenn einer einen Schlauchmagen oder einen Magen-Bypass bekommt, kann er gar nichts mehr essen.
    Von daher sind das Binge-Eating, Hypertonus und D.M. Typ 2 erfolgreich therapiert.
    Genauso ist das Risiko, dass er aller "Monthy Python" platzt sehr gering.
    Am besten könnte man gleich alle Übergewichtigen operieren, wäre insgesamt die günstigere Alternative..



  2. #17
    Registrierter Benutzer
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    Das ist meiner Meinung nach Blödsinn, bei vielen Krankenkassen ist es Pflicht Ernährungsberatung wahrzunehmen, Ernährungstagebuch zu führen etc. bevor man so eine OP überhaupt bezahlt bekommt. Die OPs sind risikobehaftet und das intraoperative Risiko bei einem multimorbiden Patienten ist sowieso schon erhöht. Die Aussage man sollte alle am besten gleich operieren, kann ja nur von einem Chirurgiejünger kommen.



  3. #18
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Dafür stehen die Kassen ja in der Kritik. Esstörungen sollten aber trotzdem vorher therapiert werden. Das ist unabhängig von den KK auch die Voraussetzung der meisten Kliniken. Wir sprechen ja auch nicht von jahrelanger Therapie bei massiver Adipositas und weiterer Gewichtszunahme.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



  4. #19
    Vögelchen
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    Zitat Zitat von dr.moep Beitrag anzeigen
    Die gibt's schon. Hab da auch Patienten mit nem BMI von >60 auf dem OP-Tisch gesehen. Die bekommen dann so "Vakuummatratzen" um die Beine, die sich wechselhaft aufpumpen zur Thromboseprophylaxe. Sieht schon ulkig aus...
    In Freiburg gibts da jemanden

    In besagter Srechstunde und einigen OPs war ich auch.



  5. #20
    Vögelchen
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    Freiburg
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    Zitat Zitat von ktf90 Beitrag anzeigen
    Von daher sind das Binge-Eating, Hypertonus und D.M. Typ 2 erfolgreich therapiert.
    Genauso ist das Risiko, dass er aller "Monthy Python" platzt sehr gering.
    Am besten könnte man gleich alle Übergewichtigen operieren, wäre insgesamt die günstigere Alternative..
    Nein, das Binge-Eating ist damit sicherlich nicht therapiert. Damit verkennt man die psychische Genese der Störung, die sich ja gerade dadurch auszeichnet, mit unvorstellbarem Leid die körperlichen Signale zu übergehen.



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