teaser bild
Seite 5 von 5 ErsteErste 12345
Ergebnis 21 bis 25 von 25
Forensuche

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    07.11.2014
    Beiträge
    3

    - Anzeige -

    Interesse an einer Werbeanzeige hier?
    mehr Infos unter www.medi-a-center.de

    Ich habe da D genommen, denn wenn niemand bisher die Binge Eating Störung behandelt hat, ist es doch auch irgendwie logisch, dass konservative Methoden nicht funktioniert haben! Ich bin der Meinung, dass man vor der OP gezielt noch mal die psychische Störung UND konservative Gewichtsreduktionsmaßnahmen einsetzen kann. Ist doch logisch, ich kann mich noch so gesund und kalorienreduziert ernähren, wenn ich dann aber eine Binge Eating Attacke hinterher schiebe, habe ich meine mühsam gesparten Kalorien gleich wieder drin



  2. #22
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
    Registriert seit
    12.09.2002
    Ort
    Let the bad times roll!
    Beiträge
    30.703
    In der entsprechenden Leitlinie steht, dass psychische Erkrankungen (u.a. Binge-Eating) heute nicht mehr als generelle Kontraindikation gelten. Psychische Erkrankungen sollten jedoch zunächst stabilisiert werden und dann die Möglichkeit einer bariatrischen OP reevaluiert.
    Wenn also beim Patienten aus der Frage die Störung bisher nicht psychiatrisch behandelt wurde, dann wäre das vorrangig vor der OP. So zumindest würde ich die Leitlinie interpretieren.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  3. #23
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    19.03.2016
    Beiträge
    230
    Auf jeden Fall mal wieder ein Beispiel für didaktischen Dünnschiss seitens des IMPP. Absolutes Detailwissen und spitzfindig. Es geht also mittlerweile nicht nur darum solides Basiswissen zu haben, nein du sollst aktuelle Leitlinien kennen und diese dann auch noch bei uneindeutigen Grenzfällen interpretieren. Ich frag mich echt wo wir da hin kommen, so gut ist die Lehre in Deutschland nicht, dass man gleich als Oberarzt in allen Fachrichtungen arbeiten kann.



  4. #24
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
    Registriert seit
    12.09.2002
    Ort
    Let the bad times roll!
    Beiträge
    30.703
    Naja, eigentlich sagt der gesunde Menschenverstand, was vorrangig ist...
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  5. #25
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    28.04.2019
    Beiträge
    64
    Ich frage mich ernsthaft, wieso wir überhaupt solche Fragen gestellt bekommen. Das kann nicht sein, dass eine Frage sämtliche Stufen durchläuft und geprüft werden soll, und am Ende der Tüftelei Aufgaben übrig bleiben, die nicht eindeutig zu beantworten sind. Das gesamte System ist mir undurchsichtig und das -paradoxerweise- erst Recht nach dem Statement des Impp.
    Das was im Examen teilweise präsentiert wird, ist einfach ein bisschen zu viel des Guten.
    Wenn nicht bekannt wäre, dass pro Frage nur eine Antwort anzukreuzen ist, hätte ich einige Fragen definitiv als Typ vom Kprim auffassen können.



Seite 5 von 5 ErsteErste 12345

MEDI-LEARN bei Facebook

Die Webseite von MEDI-LEARN wird unterstützt von

     © MEDI-LEARN, Dorfstraße 57, 24107 Ottendorf 1996-2019