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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    Zitat Zitat von turtlefighter Beitrag anzeigen
    Die Untersuchung ergibt ein Lhermitte'sches Zeichen, das definitiv als pathognomonisch für zervikale Läsionen gilt. Ein unsicherer Knie-Hacken-Versuch kann ein Zeichen einer Ataxie sein
    So ist es. Daher kann man die Aussage

    Zitat Zitat von dbv70 Beitrag anzeigen
    2. Ataxie!! Knie-Hacke-Versuch zeigt Kleinhirnschädigung
    so überhaupt nicht treffen. Der pathologische Knie-Hacke-Versuch spricht als Zeichen einer Koordinationsstörung für eine Ataxie, aber "Ataxie" =/ "cerebelläre Ataxie" ! , sondern es gibt ja verschiedene Arten von Ataxie, z.B. auch eine spinale. Um zwischen cerebellärer und spinaler Ataxie zu unterscheiden, benutzt man klinisch das Phänomen, dass bei spinaler Ataxie bei Augenschluss die Störung stärker wird, bei cerebellärer ist sie i.d.R. schon bei geöffneten Augen stark ausgeprägt und wird bei Augenschluss nicht noch schlechter. (daher zuvor mein Hinweis auf den fehlenden Romberg) Da der Knie-Hacke-Versuch i.d.R. mit geschlossenen Augen durchgeführt wird, spricht der klinische Befund m.M.n. wie das Lhermitte'sche Zeichen eher für eine spinale = zervikale Läsion, sodass (C) zervikal richtig sein müsste.



  2. #12
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    Hat die Frage jemand - mit entsprechenden Literaturverweisen - schon eingereicht?



  3. #13
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    ja wurde diese frage eingereihcht? würde ich auch gerne wissen?



  4. #14
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    Wo steht, dass das Lhermitte-Zeichen pathognomonisch für zervikale Läsionen sei?



  5. #15
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    Zitat Zitat von Chris021 Beitrag anzeigen
    Wo steht, dass das Lhermitte-Zeichen pathognomonisch für zervikale Läsionen sei?
    Nicht ganz pathognomonisch, aber sehr typisch:

    "The pathophysiology of Lhermitte's sign was described as the stretching of the hyper excitable demyelinated dorsal column of the spinal cord, particularly at the cervical level, thus triggering an electric shock-like sensation."

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4445188/



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