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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo zusammen,

    ich gehöre zu denjenigen, bei denen das M2 jetzt noch bevorsteht. H19 ist ja hier schon viel diskutiert worden und ich wollte einfach mal fragen, ob diejenigen, die es schon geschafft haben, Tipps und Erfahrungswerte weitergeben könnten.

    Gibt es etwas, was ihr rückblickend anders gemacht hättet oder wieder genauso machen würdet? Ist es sinnvoll, mehr zu machen, als 100 Tage vor dem Examen mit Amboss zu starten? Würdet ihr im Nachhinein Amboss zB lieber 2x durchgehen oder hättet ihr lieber auf etwas anderes als Amboss gesetzt?

    Bei mir persönlich geht es nur ums "entspannte" Bestehen und nicht um eine Bestnote, aber den Diskussionen um H19 nach kann man ja nicht mehr entspannt mit einer 2 oder 3 rechnen, wenn man einfach den 100-Tage-Lernplan einmal macht...



  2. #2
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    wenns dir nur ums Bestehen geht, strecke den Lernplan auf 120-130 Tage. Und versuche so viel es geht zu wiederholen, v.a. in den Fächern, die dir nicht liegen.
    Da das IMPP gerne mal irgendnen Scheiß treibt, ist es generell schwer, da ne gute Empfehlung abzugeben.



  3. #3
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    Jepp, strecken für freie Tage macht das Leben leichter. Ob nun Endspurt oder Amboss, dein Gusto. Mischen, das habe ich zeitweilig versucht, hat nicht so gut funktioniert, weil es braucht ein führendes System, und am Ende war ich bspw. bei Amboss. Plane auch Puffer-Tage für besondere Themen ein (bspw. habe ich Extra-Lerntage für Niere, EKG, Rheuma etc. eingeplant und das nicht bereut).

    Auf Verständnis und in die Breite lernen. Es gibt so ein paar Schwerpunktthemen, die würde ich oft und außerplanmäßig wiederholen. Lungen- / Mamma-Ca, Prostata , DM etc. Die kommen immer wieder und mitunter auch mit Fitzeles-Fragen (Welche UICC ist das) oder eben mit Lalala-Fragen (Ein Kind hat Polyurie + Polydypsie...). Das weiß man halt nicht.

    Kreuzen, kreuzen, kreuzen ftw - und dann alle nicht "sonnenklare" Antworten nacharbeiten, wirklich. Und nicht "grün" = weiter. Die falschen Antworten nach ein paar Tage nochmal kreuzen.

    Den Prüfungsmodus früh genug einschalten und dich nicht von schlechten Kreuzergebnissen nach unten ziehen lassen.

    Sehr hilfreich fand ich die Amboss-Lerntabellen (Top Tabellen Klinik Teil 1+2), die haben mich die ganze Zeit begleitet und die sind mit massig Notizen gespickt.

    Am Anfang fand ich auch Smartzoom und Meditricks top, aber so ab der Hälfte habe ich mir die gar nicht mehr angeschaut, da ich das zu Zeit-raubend fand. Überleg Dir, ob Du das Geld investieren magst.

    Mit Dingen zum Pauken früh genug anfangen (Medikamente, NYHA, Bakterien, AB, welches AB wann (Meningitis, Pneumonie...), Zytostatika, besondere UWI usw.), ich würde die heute sogar vor die Klammer ziehen.

    Die Top100-Lernkarten von Amboss würde ich mir auch nicht mehr in Paper kaufen.


    Und kreuzen, kreuzen, kreuzen Wenn Zeit bleibt ruhig einen Klausurtag kreuzen und dich besser einordnen zu können.


    Ansonsten: Sport machen / auf Ausgleich achten. Persönlich habe ich während des Sports v.a. medzinische Podcasts gehört (Amboss, Meditorium, PsyCast, abhoeren, Rettungsdienst etc.) und fand das als Abrundung richtig gut, weil Verständnis fördernd.

    Und: Andere sind immer besser (oder schlechter), wie im Studium auch, nicht hektisch werden wenn Leute schreiben "Auf Anhieb 92% gekreuzt, was soll ich tun?" und Du selbst noch bei 65% rumhängst. Du hast es bis hier her geschafft und Du schaffst M2 genau so.

    Viel Erfolg!



  4. #4
    Diamanten Mitglied Avatar von Heerestorte
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    Ich finde zum kreuzen Examen Online besser, weil da die Kommentare besser und ausführlicher sind. Habe Würde den 100 Tage Lernplan empfehlen, frühzeitig die neuen Examen anschauen und dann eher früher bei Examen Online kreuzen und nicht bei Amboss. Muss man halt irgendwie abwägen, was man dann als Generalprobe nimmt und welches neue Examen man sich gleich anschaut. Schwierig zu sagen und schier unmöglich, da ne gute Empfehlung zu geben.

    Ehrlich gesagt hatte ich aber das Gefühl, dass mir die 100 Tage nicht so viel gebracht haben, wie man es denken würde, wenn man 100 Tage fleißig lernt. Viele Fragen wusste man eh so, viele einfach gar nicht und manche einfach durch Raten.



  5. #5
    agitiert Avatar von Arrhythmie
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    Ich würd nicht großartig was ändern im Nachhinein - Vielleicht ein paar mehr Pausentage einbauen. Den Lernplan 1x durchziehen. Viel kreuzen. Und ja - die neuen Examen sich mal rechtzeitig ansehen. Es ist schon wirklich anders.

    Und ansonsten wurde schon einiges geschrieben.
    Anki fand ich prinzipiell auch gut, aber es wurde mit der Zeit zu viel. Nebenher noch gefühlt tausende von Lernkarten zu machen empfand ich als nicht machbar.
    "Sometimes I sit quietly and wonder why I am not in a mental asylum. Then I take a good look around at everyone and realize.... Maybe I already am."











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