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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
    Diamanten Mitglied Avatar von Heerestorte
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    Zitat Zitat von Markian Beitrag anzeigen
    Tipps:
    - Onkologie lernen, jedes TNM Stadium, jede Therapie, jede Unterform, jegliche Pathologie dazu
    - Jedes kleine Fach lernen, dafür Chirurgie, Innere und Pharma nur grob lernen. Erst wurde Derma, jetzt Uro, nächstes Mal dann HNO abgegrast
    - Nicht! die Top 100 machen bringt 0,0. Die großen und deshalb einfachen Erkrankungen werden nicht mehr abgefragt. Das kann man sich sparen
    - Statistik bis zum Erbrechen lernen es kommen min. 10 Rechenaufgaben
    - Lernt 2. und 3. Therapien und Diagnostiken! Das ist der neue Trend, dass Patienten gleich 3 Allergien oder Kontraindikationen gegen den Goldstandard haben.
    - Plant Wiederholungszeiten ein
    - Es kommen keine einfachen Scores mehr dran, deshalb keine Scores lernen dafür lieber FIGO Stadien oder TNM Stadien
    Man kann es auch übertreiben.
    Ich habe mir mehrere Top 100 Karten kurz vor dem Examen gegeben und zu allen kamen Fragen dran.
    Z.b. Mamma Ca, Bronchial Ca, MS, Anorexie und noch einige mehr, die ich so spontan jetzt nicht mehr weiß.
    Aber zu sagen, dass die 0,0 bringen, das ist einfach falsch.
    Genauso wie das mit mindestens 10 Rechenaufgaben. Ich habe IIRC zwei Mal rechnen müssen.



  2. #17
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    Zitat Zitat von Markian Beitrag anzeigen
    Tipps:
    - Statistik bis zum Erbrechen lernen es kommen min. 10 Rechenaufgaben
    Die Aussage muss man zmd. hinsichtlich dieses Examens etwas relativieren. Es kamen zu Epi praktisch nur Sensitivität/Spezifitität/NPW/PPW-Fragen dran, sprich die "Vierfelder-Tafel". Mit der hatte ich zugegebenermaßen im Studium hin und wieder auch meine Probleme, aber wenn man sich das Prinzip wenigstens dieses eine Mal wirklich verinnerlicht, bzw. verstanden hatte, gabs 10 Punkte aufs Haus.

    Bleibt also zu hoffen, dass sich das nächstes Examen wiederholen wird :P



  3. #18
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    Zitat Zitat von Heerestorte Beitrag anzeigen
    Man kann es auch übertreiben.
    Ich habe mir mehrere Top 100 Karten kurz vor dem Examen gegeben und zu allen kamen Fragen dran.
    Z.b. Mamma Ca, Bronchial Ca, MS, Anorexie und noch einige mehr, die ich so spontan jetzt nicht mehr weiß.
    Aber zu sagen, dass die 0,0 bringen, das ist einfach falsch.
    Genauso wie das mit mindestens 10 Rechenaufgaben. Ich habe IIRC zwei Mal rechnen müssen.
    Die Top 100 Karten bringen deutlich weniger als noch vor ein paar Jahren, das kann man nicht bestreiten. Es kamen sonst immer einfache Fragen zur RR-Einstellung oder Herzinsuffizienz dran, oder Metformin bei Diabetes etc. das wird immer weniger, außerdem hab ich die Onkologiefragen ausgeklammert siehe mein 1. Punkt. Ich hab alle Statistikfragen richtig gemacht, aber für mich gehört bei einer Vierfeldertafel rechnen dazu oder wie machst du das wenn gegeben ist von 1200 sind 37 tatsächlich erkrankt usw. Dann musst du halt (wenn auch einfache!) Rechnungen anstellen und dich auch mit Prozentzahlen auskennen. Das war für diejenigen, die es können sau einfach, aber ich weiß dass viele Kommilitonen da Probleme haben. Dazu kamen mehr als 2 Aufgaben!



  4. #19
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    Ja, die durchschnittlichen Ergebnisse sind weniger gut als früher. Und ja, die Top 100 sind weniger hilfreich als früher. Aber das heißt noch lange nicht, dass es deswegen unsinnig ist, sie zu lernen. Es gab auch F18-F19 viele Fragen zu Diabetes, Pneumonie, Herzinsuffizienz, COPD, Hypothyreose, Hyperthyreose, M. Crohn, RA, LE, usw. Wenn du stattdessen dieselbe Zeit für Auge, Derma, Uro usw. verwendest, wirst du IMHO deutlich weniger Effekt haben.

    Und Tumorerkrankungen sind halt nunmal ein wichtiger Bestandteil der Medizin. Trotzdem halte ich es für Zeitverschwendung da jetzt alle TNM-Klassifikationen und UICC-Stadien auswendig zu lernen.

    Der Sinn der Sache ist ja eben vermutlich, dass sich nicht mehr gar so viele Fragen wie früher um immer dieselben Krankheitsbilder drehen, und dass es stärker um klinische Abwägungen als um reines Lehrbuch-Faktenwissen geht. Das ist ja eigentlich auch völlig in Ordnung. Meines Erachtens führt das einfach dazu, dass die belohnt werden, die während des klinischen Studienabschnitts kontinuierlich mitgelernt haben, die ihre Famulaturen sinnvoll genutzt haben, die in den Vorlesungen aufmerksam waren, die öfter mal in Leitlinien, Herold, DocCheck, Medscape, UpToDate usw. reinlesen. Und das ist ja eigentlich sinnvoll.



  5. #20
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    Mein Rat, nachdem ich vier Monate mehr oder weniger umsonst geackert habe: Lernt nicht zu viel. Natürlich sollte man nicht gar nichts machen, aber gründliches Lesen der Ambosskarten, Kreuzen mit Wiederholen von denjenigen Themen, bei denen man sich schwer tut, obwohl man sie schon mal gelernt hatte, reicht unter normalen Umständen vollkommen aus für eine 2.

    Das IMPP fragt ohnehin zu einem Anteil von schätzungsweise 10-15% Unverschämtheiten, die man nicht weiß, egal, wie viel man lernt (oder bei denen Detailwissen sogar in die Irre führt) bzw. wo mind. zwei Antworten gleichwertig sind, etwa, wenn es um Handlungsreihenfolgen geht. Darauf kann man sich nicht vorbereiten.

    Der große Rest der Fragen (70-80%) sind hingegen ziemlich banal, da reicht auch oberflächliches Vorbereiten.



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