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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo liebe Leute,
    Es kam in meinem ärztlichen Freundeskreis das Thema der Grippeimpfung auf und unser Umgang damit. Als angestellte Ärzte im Krankenhaus haben wir es leicht und können uns schnell in der Mittagspause vom Betriebsarzt impfen lassen oder sogar in besonderen Aktionen der Klinik direkt am Arbeitsplatz. Nun kamen aber auf eine von uns die Familienangehörigen zu und fragten ob sie denn kurz zuhause geimpft werden können, um den Gang zum Hausarzt zu sparen. Insbesondere einer mit klassischer „Weißkittelphobie“ würde sich am Küchentisch sicher wohler dabei fühlen.
    Wie handhabt ihr das? Impft ihr eure Familie? Eure Partner? Würdet ihr das am Küchentisch machen oder lieber am Arbeisplatz? Kann man das Rezept danach bei der GKV einreichen? Und welchen der empfohlenen Impfstoffe wählt man dann aus?



  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    Die Frage ist ja eher...trau ich mir als (impfunerfahrener) Arzt zu...
    Impfberatung und technisch-praktische Durchführung sind ja beides zu berücksichtigende Punkte.

    Ich würde es nicht tun...wie gesagt...bin allerdings auch impfunerfahren...
    Ich geh demnächst in die Cafeteria bei uns im Kh wenn der Betriebsarzt da ist



  3. #3
    Diamanten Mitglied
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    Meine Familie geht zum Hausarzt oder hat ebenfalls die Möglichkeit, sich bei der Arbeit impfen zu lassen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, das zuhause am Küchentisch selbst zu machen...
    "Werdet erstmal Chirurgen, und dann sprecht wieder..."



  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von crossie
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    Ich hab mich selbst schon von meiner Frau (Krankenschwester) impfen lassen, würde das selbst bei Familie und Freunden aber nicht machen, ich behandle die generell nicht mangels Objektivität und wenn wenn was passiert...



  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    Habe mich schon mehrfach mit meinem früheren Freund zu hause gegenseitig geimpft. Er hat nichts mit Medizin zu tun, ist BWLer. Habe ihm kurz erklärt wo der deltoideus ist, dass er nicht zimperlich sein soll und dass er kurz aspirieren soll, bevor er das zeug reindrückt. War kein problem. Rezepte einreichen auch nicht. Er war froh, dass er nicht extra zum hausarzt musste und ich war froh, dass ich nicht extra auf der arbeit einen kollegen nerven musste.
    Für alle möglichen Bekannten würde ich es allerdings nicht machen. Nachher hast du einen dabei, der sich irgendwelche angeblichen impfschäden einbildet etc.



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