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  1. #1
    BlablaMa
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    Hallo,

    ich habe gesehen, dass bei dieser Frage laut Expertenmeinung Antwort D (Sensitivität) als richtige Lösung angegeben wird.

    Allerdings ist die Sensitivität meines Wissens sehr wohl von der Prävalenz einer Erkrankung abhängig. Laut DocCheck kann die wie folgt berechnet werden:

    SEN = PPV x (1 - PRE - NPV) / (PRE x (1 - PPV - NPV))
    Sensibilität = SEN
    PPV = positiver prädiktiver Wert
    NPV = negativer prädiktiver Wert
    PRE = Prävalenz

    https://flexikon.doccheck.com/de/Sensitivit%C3%A4t

    Als wirklich unabhängig von der Prävalenz sollte sich hier die Letalität erweisen.
    Diese beschreibt die "Tödlichkeit" einer Krankheit, also wie viele der Erkrankten (Morbidität) an dieser Krankheit versterben (Letalität)

    Ob dies nun gemäß der Prioritätensetztung besonders wichtig ist, kann ich nicht sagen, aber die Sensitivität erfüllt nicht die Maßgabe der Unabhängigkeit.



  2. #2
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    Ich hab mich auch für die Letalität entschieden und weiß auch nicht warum das falsch sein soll



  3. #3
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    Zitat Zitat von Orsino20081988 Beitrag anzeigen
    Allerdings ist die Sensitivität meines Wissens sehr wohl von der Prävalenz einer Erkrankung abhängig. Laut DocCheck kann die wie folgt berechnet werden:

    SEN = PPV x (1 - PRE - NPV) / (PRE x (1 - PPV - NPV))
    Sensibilität = SEN
    PPV = positiver prädiktiver Wert
    NPV = negativer prädiktiver Wert
    PRE = Prävalenz

    https://flexikon.doccheck.com/de/Sensitivit%C3%A4t
    Ne, das ist Quatsch. Die Sensitivität ist nicht abhängig von der Prävalenz.

    Wenn du natürlich eine Formel raussuchst zur Umrechnung zwischen prädiktivem Wert, der sehr wohl abhängig von der Prävalenz ist, und Sensitivität, die es nicht ist, ist klar, dass die Prävalenz drin vorkommen muss.

    Sensitivität ist einfach nur der Anteil der Erkrankten, den der Test erkennt. Mehr nicht.
    Egal ob 0,1% oder 10% der Bevölkerung das haben.



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