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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Hein81
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    Hallo zusammen,

    ich habe eine Frage zum Thema MVZ und evtl. kann jemand der bei einem solchen beschäftigt ist, etwas dazu sagen.
    In meiner Stadt gibt es in fast jeder Fachrichtung MVZ in vertragsärztlicher Trägerschaft. Habe bei einem solchen famuliert. Meistens gibt es 2-3 Vertragsärzte als Gesellschafter und z.B. 5 Angestellte Ärzte. Vor kurzem habe ich einen Bericht eines Anwalts gelesen, das angestellte Ärzte dem Gesellschafter keinen nennenswerten Mehrerlös bringen, da jeder zusätzlich angestellte Arzt so viel zusätzliche Kosten verursacht (Gehalt, Lohnnebenkosten, zusätzlicher Behandlungsraum) etc. Warum stellen so viele Ärzte dann andere Ärzte an, wenn das ganze finanziell sich nicht rechnet? Ich beziehe mich nur auf MVZ in ärztlicher Trägerschaft bzw. Gemeinschaftspraxen mit angestellten Ärzten. Krankenhaus-MVZ machen oft sogar Verlust und dienen wohl oft der Patientenaquise



  2. #2
    Dunkelkammerforscher
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    das war mal...
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    Freizeit?



  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Hein81
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    Zitat:

    Dominik v. Stillfried KV hebt hervor, dass „die Anstellung von Ärzten nicht dazu führt, dass die Praxisinhaber weniger arbeiten“. Laut Zi-Daten ist ein hausärztlicher Praxisinhaber ohne angestellte Kollegen im Schnitt 2321 Stunden im Jahr gefordert, ein Praxisinhaber mit angestellten Kollegen sogar 2472 Stunden. Das ergibt im ersten Fall einen Jahresüberschuss von 60,09 Euro pro Stunde und im zweiten Fall von 69,30 Euro.



  4. #4



  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Hein81
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    Mehr Freizeit wäre durch nur möglich, wenn sich zwei Ärzte einen Sitz teilen. Ein Weiterbildungsassistent, der kein Budget hat und angeleitet werden muss, verursacht doch nur Kosten und bringt nichts ein, außer evtl. Entlastung bei Routinetätigkeiten.



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