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  1. #1
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    Nachdem ich hier seit mehreren Jahren stillschweigend hier mitlese, hoffe ich, dass ihr mir vllt in meinem Anliegen weiterhelfen könnt .
    Nach langem Grübeln und aus persönlichen Gründen überlege ich von meiner aktuellen Stelle
    (Innere, Maximalversorger, gegen Ende 1. WB) in die Radiologie falls möglich in eine Großstadt wie z.B. München/ Frankfurt/ Leipzig zu wechseln. Mir ist bewusst, dass diese Stellen, vor allem in der Radiologie in Großstädten, sehr begehrt sind und ich wahrscheinlich als fachfremder WBA ohne jegliche relevante Vorerfahrung in der Radiologie sehr wahrscheinlich Schwierigkeiten bei der Stellensuche haben werde.

    An die radiologischen Kollegen: Empfiehlt ihr für die WB ein universitäres Haus bzw. könnt ihr mir generell etwas zu den Arbeitsbedingungen an rad. Abteilungen in Unikliniken sage. Für mich ist klar, dass ich nicht forschen möchte. Ich frage mich, ob es für mich dann überhaupt sinnvoll ist, mich dort zu bewerben. Für Kommentare und Tipps für die Stellensuche/ Bewerbung bin ich sehr dankbar.
    Vielen Dank euch!



  2. #2
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    Du merkst ja selbst, dass die Auswahl an Stellen in attraktiven Städten möglicherweise nicht immens groß sein wird. Von daher würde ich mich an deiner Stelle schon auch an den Unikliniken bewerben. Wichtig ist ja, erstmal einen Fuß in die Tür zu kriegen. Auch an den Unikliniken sind die Arbeitsbedingungen von Haus zu Haus sehr unterschiedlich. Nicht überall muss man forschen. Und nach den Schilderungen die ich bislang persönlich und im Forum gehört und gelesen habe, gibt es Unikliniken, bei denen die Arbeitsbedingungen in der Radiologie besser sind als bei mir (großer städtischer Maximalversorger) und welche, wo sie schlechter sind.



  3. #3
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    Danke Dir für deine Antwort. Ich hab dir mal ne pn geschickt, hätte noch so ein zwei Fragen



  4. #4
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    Bei mir ist keine PN angekommen



  5. #5
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    Also ich denke die Chancen dürften nicht allzu schlecht sein. Die Stellen werden einfach nicht ausgeschrieben und man muss sich initiativ bewerben und teilweise auch einfach etwas Glück haben, dass gerade jemand gesucht wird.

    Ich habe mein PJ Tertial in der Radiologie an einer Uniklinik in einer beliebten Studentenstadt (NRW) gemacht und dort haben innerhalb eines halben Jahres 6 Assistenzärzte neu angefangen, die Hälfte davon hatte keinerlei Vorerfahrungen in der Radiologie also weder Famualtur, PJ oder Doktorarbeit. Und die sind bis heute auch noch alle da, es ist also nicht so, dass es eine hohe Fluktuation aufgrund schlechter Arbeits/oder Ausbildungsbedingungen gäbe. Eher im Gegenteil, die Ärzte dort waren alle sehr happy, obwohl die Arbeitsbelastung je nach Abteilung nicht ohne ist. Also pünktlich Feierband haben die wenigsten gemacht.

    Aber generell würde ich Radiologie in einer Uniklinik absolut empfehlen. Im Endeffekt ist vieles abhängig vom Team, aber an der Uni sieht man einfach viel und der Lerneffekt ist meiner Meinung sehr hoch, mal ganz davon, dass das komplette diagnostische und interventionelle Spektrum, was für mich die Radiologie ausmacht, hier gegeben ist. Und forschen musste da auch keiner der das nicht wollte ;)



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