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  1. #1
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    Hi,

    Ich studiere jetzt im ersten Semester Medizin und möchte mir das ein oder andere Buch zu legen. Nun habe ich schon einige Empfehlungen bekommen, wollte hier aber noch mal um Rat fragen.
    - Für Histologie schwanke ich zwischen dem Welsch und dem Lüllmann-Rauch
    - Für Anatomie zwischen Sobotta und Prometheus

    Wobei ich bei Prometheus die 9 Hefte ganz cool finde, was einfach besser/handlicher ist um mal etwas mit in den Präpkurs oder so zu nehmen.
    Ich kann nur nicht einschätzen, mit was es sich besser lernen lässt.
    Und sind Lernkarten für Anatomie zu empfehlen?

    Danke im Voraus und Beste Grüße



  2. #2
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    Hallo,
    da hat wahrscheinlich jeder andere Vorlieben. Hast du dir schon mal die Bücher selbst angesehen und bei Histo mal ein Thema in beiden Büchern gelesen? So könntest du schauen, was dich vom Schreibstil oder auch einfach nur von der Aufmachung mehr anspricht.
    Ich hatte den Welsch und den Prometheus und war sehr zufrieden. Ich hatte Lernkarten von Sobotta, da die für unsere Testate besser gepasst haben als die von Prometheus, aber da ist jede Uni ja auch anders.



  3. #3
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    Lüllmann-Rauch hat kleinere (manchmal zu kleine) Bilder und weniger EM-Aufnahmen, aber ist vom Inhalt her intensiver. So war es zumindest 2013. Halte ich deshalb für die bessere Wahl als den Welsch (der dafür viele wirklich hervorragende Abbildungen hat). Da so etwas aber immer auch stark Studienort-spezifisch ist, solltest du dich vor Ort erkundigen.

    In den Präpkurs will man den eigenen Atlas sowieso nicht mitnehmen. Außer man will ihn vollsauen. Jede vernünftige Uni hat im Präpsaal Atlanten liegen.

    Zu Prometheus vs. Sobotta: Der Unterschied ist heute IMHO nicht mehr so groß. Der Sobotta ist schon noch stärker Atlas, aber der Unterschied ist IMHO nur noch gering. Der Sobotta hat halt deutlich naturalistischere Abbildungen. Man kann bestimmt mit beiden bestens bestehen. Aber auch hier empfiehlt es sich wahrscheinlich, zu schauen, was vor Ort häufiger verwendet wird. Und sei es nur wegen des Wiederverkaufswerts. Ich würde heute eher den Sobotta kaufen, auch wegen des deutlich besseren Preises.

    Lernkarten sind IMHO eines jener Produkte, die am häufigsten ungenutzt wiederverkauft werden. Halte ich für unnötig. Man kann alles mit dem Atlas genauso gut lernen.

    Schau sie dir auf jeden Fall mal alle in der Buchhandlung an und erkundige dich, ob es bei euch Bücher gibt, die stark bevorzugt werden.



  4. #4
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    Du kannst dich auch ein bisschen an den Klausuren orientieren, bei uns wurde zB nur ausm Lüllmann-Rauch geprüft. Auch unser Histoskript hat darauf basiert, daher liefs bei mir auch auf das Buch raus. Richtig Histo hab ich damit aber gefühlt net gelernt, da waren die Vorlesungsfolien und online-Angebote besser.



  5. #5
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    Für Histo fand ich den Ulfig super. Toll geschrieben, kurz und ohne viel Schnick Schnack.
    War bei uns auch vom Umfang her völlig ausreichend.



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