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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Registrierter Benutzer
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    Vielen lieben Dank für eure Antworten!
    Ich strebe keine Unikarriere an, ich möchte mich später gerne als Hausarzt niederlassen. Von daher wäre Zweitautorenschaft für mich kein Problem.
    Also müsste ich jetzt nur noch mal bei der Ethikkommission nachfragen, wie es mit Ethikvotum aussieht, sonst würde dem ja nichts mehr groß im Wege stehen...



  2. #7
    Diamanten Mitglied
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    schau dass eine gute Betreuung gegeben ist, das ist da A und O unabhängig von der Art der Arbeit.



  3. #8
    Registrierter Benutzer
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    19
    Alles klar! Bei der Betreuerin selber habe ich ein gutes Gefühl, da sie sich bisher an unsere Termine gehalten hat und nächste Woche die Tabellen für die Daten mit mir durchgehen wollte. Per Whatsapp ist sie auch gut erreichbar.



  4. #9
    Registrierter Benutzer
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    Meiner Einschätzung nach solltest du noch ein paar Dinge in Erfahrung bringen. So ist die Erstautorenschaft deiner Betreuerin zwar kein Problem, sondern eher der Garant für eine Publikation, aber die Art der Untersuchung ist zumindest mir noch nicht klar:

    sind das Daten aus der Routineversorgung oder wurden sie schon gezielt für eine wissenschaftliche Aufbereitung erhoben? Wenn zweiteres der Fall ist sollte es ein Datenschutz- und Ethikvotum geben.

    In ersterem Fall stellt sich die Frage, ob die Daten überhaupt vollständig und hochwertig genug sind für eine Auswertung. Was ist die Fragestellung der Studie? Wir wird gemessen, ob die Patienten z.B. das Medikament gut vertragen haben? Gibt es eine Vergleichsgruppe? Ansonsten kann es gut sein, dass wirklich nur rein deskriptive Aussagen möglich sind, die kaum für eine solide wissenschaftllche Aufbereitung ausreichen.

    Ich denke die relevanten Fragen hier sind inhaltlicher Natur. Entweder sollte es einen Studienplan geben, aus dem alles hervorgeht oder die geplante Auswertung ist die eigentlich Studie, dann sollten Plan und entsprechende Voten als erstes gemacht werden.



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