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  1. #1
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    Hey Leute, ich suche Rat bezüglich des Anatomie Lernens!

    Und zwar haben wir zurzeit Präpkurs und ich weiß einfach nicht, wie ich Anatomie am besten lernen sollte. Im ersten Semester, als es hauptsächlich um funktionelle Anatomie ging, war das alles kein Problem, aber jetzt kommt ja die Topographie dazu...

    Deswegen wollte ich euch mal fragen, wie ihr das macht. Schlagt ihr einfach den Atlas eurer Wahl auf und lernt dann alle Beschriftungen? Oder lest ihr erst im Lehrbuch und guckt es dann im Atlas an.

    Irgendwie hab ich mega Probleme mit dem Fach... Ich kann auch nie einschätzen, was wirklich wichtig ist und was nicht.

    Danke für Antworten



  2. #2
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    Ich kann dir in so einem Fall den Atlas von Rohen ans Herz legen. Ich bin mit dem immer in den Saal gegangen und anhand der Abbildung habe ich mich orientiert. Ist ein Fotoatlas.



  3. #3
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    Mir hat der Rohen auch sehr geholfen. Es sieht eben aus wie an der Leiche. Und man kann so daheim optimal üben. Im Sobotta/Prometheus sieht alles immer so easy aus, Nerven schön gelb, Arterien blau. Und dann stehst du da mit so einem Fitzelchen auf der Pinzette und denkst dir, hmm Nerv, Arterie, Muskel... das könnte irgendwie alles sein Der Rohen bereitet mehr auf die Realität vor.



  4. #4
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    Ups rot meinte ich bei den Arterien natürlich



  5. #5
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    Da gibts viele verschiedene Ansätze. Ich hab für das Bewegungsapparat-Testat großteils einfach Listen von Muskeln und Leitungsbahnen auswendig gelernt. Sehr intelligent war das natürlich nicht, da einem so völlig der Kontext fehlt und man an der Leiche wie der Ochs vorm Scheunentor dasteht. Für den mündlich-praktischen Teil des Physikums hab ich dann großteils mit einem Kurzlehrbuch gelernt (Drenckhahn und Waschke) und auch mal an den Präparaten geübt. Da war ich dann deutlich besser in Form.

    Rückblickend ist also ganz klar meine Empfehlung, unbedingt zuallererst einmal ein Lehrbuch zu benutzen, um einordnen zu können was wichtig ist und was nicht, was klinisch besonders relevant ist, welche Verläufe und Lagebeziehungen besonders wichtig sind und/oder besonders gerne geprüft werden, und dann unbedingt auch an der Leiche zu lernen. Der Rohen/Yokochi ist wirklich toll, aber man sollte trotzdem auch "die eigene Leiche" kennen.

    Es empfiehlt sich natürlich auch, sich zu informieren was und wie geprüft wird. Die höheren Semester werden dir sicher auch Uni-spezifische Lerntipps geben können.



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