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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo Leute,
    Hier wieder eine Frage zu den Chancen auf dem Arbeitsmarkt:
    Habe mein Studium kuerzlich in Regelzeit abgeschlossen, Note 2,83. Hatte in den schriftlichen Staatsexamina einmal Note 2 und einmal Note 3, zusammen 515/627 Punkten, was ja ueberdurchschnittlich ist. Leider haben mich die muendlichen Examina in der Note runter gezogen.
    Bedauere das sehr, fand die Bewertung meiner M3-Pruefung aber extrem willkuerlich, subjektiv und ungerecht und war noch nie vom Prozentrang ansatzweise so schlecht in einer Pruefung wie jetzt angeblich im M3.

    Ich arbeite an einer statistischen Doktorarbeit, fuer die ich nun bis zu ½ Jahr pausieren moechte, um sie fertigzustellen. Habe sonst noch ein gutes Arbeitszeugnis aus meinem Innere-Tertial.
    Ich moechte in ½ Jahr in der Radio anfangen zu arbeiten, am liebsten in einer Uniklinik, zumindest aber an einem groesseren Haus.

    Wie schaetzt ihr meine Chancen ein, ohne persoenliche Referenzen an einer Uniklinik oder zumindest in einem groesseren kommunalen Haus in einem westdeutschen Ballungsgebiet in der Radio unterzukommen?
    Vielen Dank im Voraus



  2. #2
    ehemals Medicus93
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    137
    es herrscht üüüüüüüberall ärztemangel - im bewerbungsgespräch einfach gut verkaufen und fliessend deutsch sprechen und zack hast du die stelle und keinen juckt deine note
    YOLO



  3. #3
    Diamanten Mitglied
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    7.554
    Die Gedankengänge aus deinem ersten Absatz würd ich im Bewerbungsgespräch eher nicht erwähnen...



  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    Wie du am Anfang schreibst, "Wieder". Die Frage wird schon extrem häufig gestellt, und es ist immer dasselbe Antwort. Ärztemangel ist überall und gute Noten sind zwar vielleicht ein nettes Bonus, aber auf keinem Fall entscheidend bei der Einstellung. Wenn man sich nicht auf XY Haus festgebunden ist (wo es tatsächlich vielleicht keine Stelle frei ist), wird man eine Stelle finden und zur Not macht man 6-12 Monate ein anderes Fach und lässt es anrechnen.



  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    7
    Vielen Dank fuer die Antworten!
    Noch eine Frage hierzu: Wie gesagt, arbeite ich an einer statistischen Doktorarbeit. Diese werden ja quasi automatisch ,,nur" mit cum laude oder Rite bewertet. Wie wichtig ist also die Note der Doktorarbeit fuer verschiedene Karrierestufen, kann man da pauschale Aussagen machen?

    Dass der Titel an sich reicht, um z.B. Oberarzt an einem kommunalen Krankenhaus zu werden, weiss ich.
    Aber Oberarzt an einer Uniklinik? Haben die in der Regel cum laude oder besser (also ne experimentelle oder ne klinische DA gemacht)? Was ist mit Chefarzt an einem kommunalen KH oder leitendem Oberarzt oder höher an einer Uni ?

    Auf diese Fragen habe ich bisher keine Antworten bekommen im persönlichen Gespräch.
    Vielen Dank im Voraus !



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