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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Kackbratze Beitrag anzeigen
    da der Patient ja gerade auffällig ist UND eine endokrine Erkrankung bietet, sollte als Erstes die somatische Erkrankung behoben werden, damit (wenn dann noch erforderlich) die psychiatrische Behandlung eingeleitet werden kann.
    So sehe ich das auch. Stattdessen behandle ich ihn jetzt nur psychiatrisch, weil sich Hausarzt und Endokrinologe "dumm stellen", oder wie soll man das nennen. Nach Monaten in diesem Zustand wird der Pat. evtl. darüber tatsächlich reaktiv erschöpft und depressiv.



  2. #7
    Toastbrot im Regen
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    Ist der Patient bei euch stationär? Könntest du den internistischen Konsiliarius dazu holen? Ist es ganz sicher ein primärer Hyperparathreoidismus und nix anderes?
    Meines Wissens nach sollte das sehr wohl behandelt werden, zunächst symptomatisch und dann auch definitiv.

    Ich hatte schon gelegentlich (Myelom-)Patienten mit Hypercalciämie, die in erster Linie pychische Auffälligkeiten aufgewiesen haben.



  3. #8
    Diamanten Mitglied Avatar von Fr.Pelz
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    schmeißt die Kuh von Deck- wir legen ab!
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    Die ausführliche Anamnese des Patienten bitten wir freundlicherweise als bekannt voraussetzen zu dürfen.
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    9.159
    Klar sollte der pHPT behandelt werden, nicht nur wegen der psychiatrischen Symptome. Lokalisationsdiagnostik und ab zum Chirurgen.
    And then again, it´s not out of the realm of extreme possibility...



  4. #9
    Registrierter Benutzer
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    OA Psychiatrie/Psychosomatik
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    170
    Habe mittlerweile die Endokrinologen überzeugt, zu behandeln, nämlich mit einem Calcimimetikum.



  5. #10
    Platin Mitglied
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    Hex!
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    und schon einen Effekt festgestellt? falls ja kann man ja immer noch zum Nuklearmediziner und dann zum Chirurgen schicken..



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