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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    Es sind verschiedene Aspekte. Klar hat der Arztberuf Vorteile und Nachteile, was andere Berufe nicht haben.
    Mir geht es lediglich um den Vergleich, dass man nach vier Jahren seit Beginn z. B. IT Studiums und nach 12 Jahren seit Beginn des Medizinstudiums auf den gleichen Gehalt kommt. Da muss aber jeder selber wissen, was die beste Variante ist und warum.



  2. #12
    verfressen & bergsüchtig Avatar von Evil
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    Zitat Zitat von Dergenthiner Beitrag anzeigen
    Wenn ich als Assistenzarzt nach sechs Jahren Medizinstudium anfange, wird mein Gehalt für die sechs Jahre bis Facharzt etwa 4500 Euro Brutto sein.
    Diese Zahlen stimmen nicht. Ich habe als Assistenzarzt im 4. Jahr rund 6000 brutto verdient mit 4-5 Diensten monatlich und nicht übermäßig viel Streß. Das war vor 11 Jahren.
    Angesichts dessen frage ich mich, wie zuverlässig Deine übrigen Aussagen sind, zumal Berufsanfänger meines Bekanntenkreises in beispielsweise der IT-Branche nicht so fürstlich entlohnt werden.
    Weil er da ist!
    George Mallory auf die Frage, warum er den Everest besteigen will



  3. #13
    Registrierter Benutzer
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    Um mal eine objektive Auswertung beizutragen, vor ein paar Tagen ist der Vergütungsreport von Kienbaum für Ärzte erschienen. Hier der Link https://www.rwf-online.de/content/ei...2019-gestiegen
    Die Durchschnittszahlen sind laut diesem:
    Assistenzärzte: 79k
    Fachärzte: 96k
    Oberärzte: 134k
    Chefärzte: 300k
    Wenn alles klappt bin ich mit 25 mit dem Medizinstudium (6Jahre Regelstudienzeit + 3 Monate) fertig. Bei meinen Freunden, die Ing oder BWL studieren dauert das Studium auch 5 Jahre Regelstudienzeit (Bachelor + Master) und viele machen noch einige Semester länger wegen Praktika oder Auslandssemester.
    Geändert von Chip98 (08.01.2020 um 20:52 Uhr)



  4. #14
    Falsch abgebogen...
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    Es ist halt oft so, dass der eine IT-lebe/BWLer/whatever, der nach dem Studium direkt die fette Kohle macht mit der breiten Masse der Mediziner verglichen wird.
    Ich kenne einige Leute, die mit ihrem BWL-Abschluss in Sachbearbeiterjobs versauern und von Arztgehältern weit entfernt sind. Es gibt in jeder Branche Leute, die die fette Kohle scheffeln, auch genug Ärzte, die Millionen verdienen aber das sind eben Einzelpersonen und weder in der Medizin noch in der Wirtschaft normal. Gibt schließlich auch Leute, die mit Fußball Millionen verdienen. Aber deshalb sollte man trotzdem nicht jedem Kreisligafußballer dazu raten, seinen Job zu schmeißen und Bundesligakarriere zu machen.

    Und die 4500 € brutto hatte ich beim meinem ersten Arztgehalt ohne Dienst schon geknackt, da solltest du nochmal deine Quellen überprüfen.

    Edit: 79 k für Assistenzärzte finde ich jetzt auch ein bisschen hoch gegriffen, da wüsste ich gern mal wie dieses Zahl zustande kommt.
    Geändert von nie (08.01.2020 um 21:13 Uhr)



  5. #15
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    Also ich verdiene definitiv und laut meiner Lohnsteuerbescheinigung keine 79k im Jahr. Nichtmal ansatzweise. Bei mir kommen 4,5k brutto dieses Jahr im Schnitt schon hin.



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