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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
    The Dark Enemy Avatar von morgoth
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    Hm, ich habe es gerade nachgeschaut - Steuerordner steht neben Herd, wo ich am Kochen bin:
    2015 = 3. WBJ Psychiatrie mittelgroßes KH 75000 Brutto (6500/Monat).

    Warum arbeitet Ihr für einige Tausend Euro darunter?



  2. #17
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    Zitat Zitat von morgoth Beitrag anzeigen
    Hm, ich habe es gerade nachgeschaut - Steuerordner steht neben Herd, wo ich am Kochen bin:
    2015 = 3. WBJ Psychiatrie mittelgroßes KH 75000 Brutto (6500/Monat).

    Warum arbeitet Ihr für einige Tausend Euro darunter?
    Kirchliches Haus vllt?
    Wobei mir gerade aufgefallen ist, dass mein Bruttogehalt im November (liegt hier gerade zufällig rum), dem tariflichen Gehalt von 2018 entspricht. Spannend, muss ich nächste Woche mal im Personalbüro fragen, woran das liegt. 2019 hätten es eigentlich 100€ mehr sein sollen.
    Es kann natürlich sein, dass 2019 schon der "neue" Tarifvertrag ist, den die Kirchen ja noch nicht übernommen haben?
    Geändert von Kandra (08.01.2020 um 21:42 Uhr)



  3. #18
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von Kandra Beitrag anzeigen
    Also ich verdiene definitiv und laut meiner Lohnsteuerbescheinigung keine 79k im Jahr. Nichtmal ansatzweise. Bei mir kommen 4,5k brutto dieses Jahr im Schnitt schon hin.
    In den Statistiken ist über alle Gehaltsgruppen gemittelt. Das heißt, dass hier sowohl Anfänger mit 4.5k, als auch Fachärzte mit 6.5k oder Oberärzte mit 8-10k einberechnet werden. Ich denke dadurch kann man das schon erklären kann, insbesondere weil dienstältere natürlich mehr verdienen und statistisch auch häufiger vertreten sind. Entscheidend ist neben der Zahl, die man in solchen Vergleichen findet, ja auch wie zugänglich sie ist.

    Mediziner haben durch den Tarifvertrag einen relativ klaren und strukturierten Gehaltszuwachs, der sich nach dem Ausbildungsstand richtet. Man kann bei entsprechender Leistung und lokaler Mangelsituation sicherlich problemlos übertarifliche Vergütung erreichen, aber sicher keine untertarifliche. Das ist ein Luxus, den ich bei keiner anderen Berufsgruppe so kenne (außer vielleicht Richtern und Staatsanwälten).
    "This sentence contains ten words, eighteen syllables, and sixty-four letters."
    - Wolfram|Alpha



  4. #19
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    Zitat Zitat von nie Beitrag anzeigen
    Es ist halt oft so, dass der eine IT-lebe/BWLer/whatever, der nach dem Studium direkt die fette Kohle macht mit der breiten Masse der Mediziner verglichen wird.
    Genau das ist doch der Punkt... Mediziner verdienen alle top, ganz egal wie die Performance im Studium war. Ein BWLer verdient aber nur top, wenn er zum obersten Prozent gehört, ein ITler nur, wenn er auch was kann.



  5. #20
    Registrierter Benutzer Avatar von Hein81
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    Die allerbesten BWL‘ler verdienen viel besser als Ärzte (DAX-Vorstände, Seniorpartner von weltweit operierenden Prüfgesellschaften etc.). Die Wahrscheinlichkeit zu dieser verschwindend kleinen elitären Kaste zu gehören, ist extrem gering. Man kann sich mit einem unterdurchschnittlichen BWL-Studium nicht gut bei Gesellschaften bewerben, die die Top Leute wollen. Bei Jura ist das übrigens noch extremer.



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