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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #76
    Registrierter Benutzer
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    Wie man zum Glauben kommt? Ausprobieren, beten, fragen. Und dann bekommt man die Antwort. Zudem gibt es zahlreiche historische Belege. Kann dich beruhigen, es ist nicht alles „Müll“ was erzählt wird.

    Was meinen Gott von anderen unterscheidet?


    „dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“
    Dass ich als Mensch gerettet werden kann, mir die Schuld genommen wird, einfach so!, das gibt es in keinem anderen Glauben.
    Aber das will ja niemand wissen, sondern bezeichnet den Gott eines Gläubigen lieber als dummes Arschloch (Danke für die Messerstiche in mein Herz) und beruft sich wild auf iwelche Bibelstellen aus dem ALTEN Testament.

    Gibt auch so paar Familienfeste, zum Beispiel am 24.12. oder an Ostern!!, die wir feiern, die genau deine Fragen beantworten, und eben den Unterschied zu anderen Religionen erklären, aber die sind ja eh nur was für Spinner..



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  2. #77
    OP-Sperrer Avatar von Echinococcus
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    Ich bin dann mal die Chirurgen ärgern...
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    Zitat Zitat von Espressa Beitrag anzeigen
    Also echinococcus, du hast doch vom Laplace‘s Dämon geschrieben und dass Quantenphysik den freien Willen ausschließt? Oder hab ich jetzt einen Knopf im Hirn?
    Quantenphysik ist die Lücke, die einen freien Willen ermöglicht ;) Weil man nur dadurch dem System quasi einen...hmm...Zufallseffekt zufügt, der es nicht deterministisch macht. Reine newton'sche Physik ermöglicht das nicht.

    Zitat Zitat von Espressa Beitrag anzeigen
    Weiters verehren ja praktisch alle Völker, unabhängig voneinander, irgendwelche Gottheiten. Sprich ich denke es liegt im Menschen, Gott zu suchen, und fast jeder sieht sich irgendwann im Leben mit dieser Frage konfrontiert, ob es noch „mehr“ gibt.
    Ich suche mir dann aber nicht aus, was mir grad gut gefällt, sondern ich hinterfrage schon, woher die Informationen über diesen Gott kommen. Ob es sich eben mal jemand so ausgedacht hat, ob es historische Belege gibt, und vor allem ob die Geschichte einem roten Faden folgt, oder weitestgehend ungeordnet und willkürlich ist. Dann natürlich kann man glauben ja auch „ausprobieren“, sich selbst drauf einlassen und sehen was passiert. Beantwortet das deine Frage?
    Tut es, aber bei dieser Argumentation fällt einem schon auf wie merkwürdig es ist, dass man in der Regel die Religion seines Kulturkreises annimmt ;) Niemand stellt sich in Indien auf den Marktplatz und schreit trotz seiner Hinduistischen Hintergrundkultur auf einmal "Gott ist mir erschienen, die Christen haben doch Recht!".
    Auch du bist ja in einer christlich geprägten Gesellschaft aufgewachsen schätze ich, wirklich ausgesucht hast du Dir den Glauben also auch nicht. Würdest du jetzt Anubis Opfergaben bringen hätte das noch eine Bedeutung, aber so ist das doch primär kulturell geprägt, egal wie du das interpretierst.
    Konvertierte entstehen immer durch Kontakt mit anderen Gläubigen...merkwürdig, dass anscheinend Gott / andere Götter niemandem einfach so die Erleuchtung schenken. Und wieder ein Beispiel für die Ungerechtigkeit Gottes, denn wie sollen die Leute den rechten Pfad finden, wenn sie in einer völlig "unerleuchteten" Gesellschaft aufwachsen?


    Zitat Zitat von Espressa Beitrag anzeigen
    Ich hab auch meine Mühe mit dem alttestamentarischen Gott, der zugegeben grausam anmutet. Alles in allem erscheint er mir schon gerecht, es gibt Vorwarnungen und oft zweite Chancen, und naja, ich finde es nicht verwerflich dass er gehorsam einfordert, wenn damit gleichzeitig das Versprechen einhergeht, dass bei den gehorsamen alles gut ausgehen wird. Man muss ja auch bedenken dass die Menschen genauso doch auch die Möglichkeit hatten, zu tun wie ihnen aufgetragen wurde.
    Er ist omnipotent, wie narzisstisch muss er dann sein, wenn er von seinen kleinen Fleischgeschöpfen solches Gehorsam erwartet? Egal wie man es dreht oder wendet, gerecht, gütig oder auch nur sympathisch ist dieser Gott nicht. Mit Dionysos würde ich mich auf einen Drink treffen, Yawhe kann mir gestohlen bleiben mit seiner widerlichen Art und Weise.


    Zitat Zitat von Espressa Beitrag anzeigen
    Es hat ja heute auch jeder die Wahl, sich für oder gegen Gott zu entscheiden, und das schöne ist, wer dann ja nicht an ihn glaubt, glaubt ja auch nicht an seine gerechte Belohnung oder Strafe, und muss sich dann auch gar nicht fürchten, weil es das zu fürchtende seiner Meinung nach dann doch gar nicht gibt. Also alles easy!
    Da stimmt ich dir komplett zu! Nur schade, dass viele junge Menschen in einigen Kulturen so stark indoktriniert werden, dass ihnen diese Wahl nicht wirklich bleibt...

    Zitat Zitat von Espressa Beitrag anzeigen
    Es ist dennoch bezeichnend, dass das Christentum die meiste Häme einzustecken hat. Über das Judentum sagt keiner was (will doch keiner ein antisemit sein), über Buddhisten sowieso nicht, weil die sind „in“, über Moslems Kritik zu üben ist gefährlich, traut man sich nicht. Über Christen zu lachen wird völlig akzeptiert, selbst im Eltern-Thread wurde schon unschön kommentiert und dabei finde ich jetzt keins meiner Kommentare wirklich beleidigend.
    Ach, also ich habe kein Problem damit jede Religion zu kritisieren. Im Endeffekt kommt einem hier der Fokus so vor, eben weil das Christentum noch recht präsent ist und es so natürlich als erstes die Kritik einstecken muss. Einige christliche Richtungen sind ja sogar recht progressiv, sowas fehlt dem Islam definitiv. Das Judentum ist mir deshalb sympathisch, weil sie unter sich bleiben und nicht versuchen zu missionieren.

    Aber nur weil es politisch korrekt ist, äußere ich mich sicher nicht milder über den Islam. Eine rückständige Religion mit antiquierten Ansichten, die vielerorts den Fortschritt aufhält. Die Welt stünde ohne diese Sekten besser da, da bin ich mir sicher ;)

    Zitat Zitat von pineapple Beitrag anzeigen

    Was meinen Gott von anderen unterscheidet?


    „dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“
    Dass ich als Mensch gerettet werden kann, mir die Schuld genommen wird, einfach so!, das gibt es in keinem anderen Glauben.
    Aber das will ja niemand wissen, sondern bezeichnet den Gott eines Gläubigen lieber als dummes Arschloch (Danke für die Messerstiche in mein Herz) und beruft sich wild auf iwelche Bibelstellen aus dem ALTEN Testament.
    Hmm...

    Wohl weiß ich,
    daß ich am Windbaum hing,
    neun ganze Nächte
    speerverwundet
    dem Odin geopfert
    ich selber mir selbst-
    an jenem Holz,
    von dem niemand weiß
    aus welchen Wurzeln es aufwächst.

    Odin gab sein Auge für die Menschen. Finde ich jetzt auch ganz dufte. So speziell ist der Christengott dann doch nicht. Übrigens gab es mit Horus auch schon Jesus 1.0. Da wurde auch viel abgekupfert.

    Ihr dürft ja alle glauben was ihr wollt, aber seid doch nicht so naiv und behauptet steif und fest, nur eure gaaaaanz spezielle Religion würde die Wahrheit kennen, während die restlichen Milliarden Menschen unerleuchtet auf die Hölle warten. Sorry, genau solch ein Denken sorgt für die ganzen Konflikte.

    der 25.12. ist übrigens eigentlich n römisches Sonnenfest, da hat man dann einfach der Convience halber den Jesusgeburtstag raufgepackt. War einfach praktischer Sol invictus!
    Geändert von Echinococcus (09.12.2019 um 18:40 Uhr)
    Monkey see and monkey do...evolution was never true. All the lies they feed to you, monkey me and monkey YOU!



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  3. #78
    Diamanten Mitglied
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    Narkosefachzwerg
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    Die eigene Religion ist immer die universell gültige und einzig richtige.
    Irgendwoher müssen die weltweiten Konflikte ja kommen...



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  4. #79
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    31.224
    ..und „Familienfeste“ werden in anderen Glaubensrichtungen auch gefeiert. Die feiern halt nicht die christlichen Feste und unter Umständen an anderen Tagen... Ist kein Alleinstellungsmerkmal.
    Und wenn wir ehrlich sind, dann glauben sehr, sehr viele Menschen annähernd gleiche oder sehr ähnliche Dinge - ob sie ihre Religion nun Christentum, Judentum, Wieauchimmer nennen. Da hat doch der eine vom anderen geklaut.
    @Kokke: Man hat das geschickterweise so gemacht. Machte das Konvertieren einfacher

    Ich bin, wie gesagt, christlich erzogen und glaube an Gott. Was mich aber unfassbar nervt, ist die Besserwisserei - von Christen gegenüber Christen (Katholiken gegenüber Evangelischen, Hochgläubigen gegenüber weniger Gläubigen), von Christen gegenüber anderen, Juden gegenüber Christen, Muslimen gegenüber Christen, Muslimen gegenüber Juden uvm. Himmel, lasst die Menschen doch einfach glauben, was sie wollen. Das kann man für sich schräg finden und man kann auch diskutieren drüber, aber ich werde nie verstehen, warum man missionieren oder gar Kriege führen muss wegen solcher Dinge.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



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  5. #80
    Registrierter Benutzer
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    172
    Entschuldigung, sollte von mir keine Besserwisserei sein, wollte nur auf die Fragen eine Antwort geben. Ziehe mich sehr gerne hier zurück, hatte eigentlich nie vor hier irgendjemandem meinen Glauben aufzuzwingen, aber kann’s jetzt nicht mehr löschen was ich geschrieben hab :/
    (Hatte eher an den Inhalt der Familienfeste gedacht, weniger an das Ritual an sich ...)



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