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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo,

    ich habe meinen Bachelor in Maschinenbau mit der Vertiefung Biomechanik/Medizintechnik absolviert und studiere im Master derzeit Mediziningenieurswesen.

    Wie sehen die Chancen auf ein Zweitstudium in Medizin aus?
    Wären meine Chancen höher, wenn ich mein Master fertig absolviere?

    Vielen Dank



  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von pmed Beitrag anzeigen
    Wie sehen die Chancen auf ein Zweitstudium in Medizin aus?
    Grundsätzlich bescheiden.

    Zitat Zitat von pmed Beitrag anzeigen
    Wären meine Chancen höher, wenn ich mein Master fertig absolviere?
    Ironischerweise ja.

    Eine berufliche Fallgruppe bekommst du HSS wahrscheinlich nur schwer verkauft, sodass der wissenschaftliche Weg am ehesten erfolgsversprechend ist. Du kannst dich (mein Stand von ~2016) aber ohnehin auf beide Quoten parallel bewerben. Für die wissenschaftliche Begründung ist die Wahl der Universität absolut entscheidend. Hier hilft es bereits die Studiendekanate mal abzutelefonieren, um die individuellen Verfahren der jeweiligen Universität zu erfragen. Manche sagen einem bereits im Vorfeld wie die Erfolgsaussichten sind.
    "This sentence contains ten words, eighteen syllables, and sixty-four letters."
    - Wolfram|Alpha



  3. #3
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    Vielen Dank für die Antwort. Um eine Chance zu haben, bräuchte ich mindestens 9 Punkte durch wissenschaftliche Gründe.
    Wie setzen sich die Punkte hierfür zusammen bzw wie sind die Anforderungen? Kann ich durch gute Argumentation, zb dass ich für meinen späteren Beruf sowohl in Meding als auch in Medizin einen Abschluss brauche, die 9 Punkte ergattern?
    Oder brauche ich noch zusätzliche Leistungen



  4. #4
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  5. #5
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    Zitat Zitat von pmed Beitrag anzeigen
    Wären meine Chancen höher, wenn ich mein Master fertig absolviere?
    Klares Ja!

    Ich hatte Anfang diesen Jahres die Gelegenheit mit einem Beurteiler der Berliner Charite über dieses Thema persönlich zu sprechen. Dabei kam folgendes raus: Recht gute Chancen hat man, wenn bereits in dem ersten Studienfach promoviert hat! Auch noch ganz OK ist es, wenn man einen Master, oder ein non-FH Diplom mit Note "sehr gut", oder "ausgezeichnet" vorweisen kann. Gerade noch tolerabel ist es, wenn zwar nur ein "gut" dort steht, aber die nachgewiesene und berechnete Durchschnittsnote zwischen1,5 und 1,9 liegt. Es hat auch schon mal akzeptierte Fachhochschuldiplome im MINT Fächern mit "sehr gut" gegeben, wenn wie von einer der renomierten Fachhochschulen stammen, die in der vor-Bachelor-und-Master-Zeit Prüfungsordnungen hatten, die >8 Semster Regelstudienzeit für den Abschluß definierten. Hier sind z.B. München, Aachen und Hamburg zu nennen, die teilweise durch die KMK und genannte lange Studienzeiten damals schon non-FH Diplome vergeben durften. (für diese lassen sich formal mindestens 270, tlw. sogar 300 ECTS umrechnen)

    Schwächere Noten und 180 oder 210 ECTS Bachelore (egal welche Note) kommen eher nicht in Frage!

    Es sind natürlich nur die Voraussetzungen, dass sie überhaupt weiter drüber gucken, ob ein wissenschaftlicher Medizinbezug gegeben ist!

    Das kann bei anderen Hochschulen alles anders ein, aber die Zeit der laschen Gutachten an nicht so beliebten Unis ist imho wohl vorbei.

    Gruß, Ecki



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