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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    gern geschehen Avatar von Kackbratze
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    Bei den unverschämten Preisen, ist es meiner Ansicht legitim sich andere Methoden zu überlegen
    2 Möglichkeiten: bei den Vorlesungen, Praktika und Kursen entsprechend aufpassen
    ODER ein alternatives Buch suchen.

    Die Begründung "das ist mir zu überteuert, deswegen zahl ich das nicht" ist doch auch kein Argument, nachdem man einen Porsche geklaut hat. Der ist dann immernoch gestohlen.

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  2. #7
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    Der Unterschied ist halt, dass Lehrbücher als Zielgruppe auch Studenten haben, die halt nicht 70-200€ mal eben aus der Portokasse zahlen können. Zudem geht es um Wissen, dass man als Allgemeingut betrachten kann und es nicht fair ist das in diesem übertriebenen Maße zu monetarisieren. Der Vergleich hinkt insofern, dass man als Student auf Lehrbücher angewiesen ist z.B. weil der Prof gezielt aus seinem Werk abgefragt und auf den Porsche eben nicht. Ich bleib immer auf der legalen Seite, kann aber verstehen wenn man den illegalen Weg geht. Das gleiche gilt übrigens auch für Paper für die Doktorarbeit.



  3. #8
    tachykard Avatar von Absolute Arrhythmie
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    95% der Paper bekomme ich über die Uni, da hab ich keinen Cent für bezahlt. Bücher gibt es ebenfalls in der Bib, ansonsten bekommt man die gebraucht ist sehr günstig. Da gibt es eigentlich keinen Grund auf illegale Quellen zurück zu greifen.



  4. #9
    gern geschehen Avatar von Kackbratze
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    Zudem geht es um Wissen, dass man als Allgemeingut betrachten kann und es nicht fair ist das in diesem übertriebenen Maße zu monetarisieren
    Ja, da werden dir der Autor der seine Zeit aufgewendet hat, der Lektor und die Arbeiter in der Buchdruckerei zustimmen.
    So wie es Leute gibt, die sagen, dass das Recht auf Mobilität auch Allgemeingut ist. Oder das Recht auf Wohnen, also mach schonmal ein Zimmer frei.

    Schreib doch selber ein Buch und dann verschenke es an alle Studenten! Das würde diese Problematik sicher klären.

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  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    Ich hab wie gesagt alle meine Lehrbücher und zwar ohne Ausnahme selber ehrlich bezahlt. Ich verstehe deine Aussage nicht. Hab ich irgendwo gesagt es soll kostenlos sein und der Verlag soll es aus Nächstenliebe machen? Nein. Ich hab nur gesagt, dass die Preise unverhältnismäßig teuer sind. Es könnten alle gut davon leben, wenn z.B. die Promethen 100€ und nicht 200 kosten würden.



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