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  1. #6
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    Meine Anwältin hat sich da klar positioniert. Natürlich kannst du Hochschulstart bzw. das Vergabeverfahren anfechten. Die Wahrscheinlichkeit auf einen Studienplatz in absehbarer Zeit wird dadurch allerdings nicht erhöht. Bei so einem Verfahren kommt am Ende (auch dieses Verfahren kann sich jahrelang hinziehen) vielleicht ein neues Vergabeverfahren heraus, aber wer sagt denn, dass dies besser als das neue ist? Nach dem Verfahren hast du zumindest keinen Studienplatz, anders als bei einer Kapazitätsklage gegen eine Uni (wenn sie denn erfolgreich ist).



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  2. #7
    Registrierter Benutzer
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    Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt. Allerdings aufgrund des vermutlich jahrelangen Rechtsstreits verworfen.

    Nach altem Zulassungsverfahren hätte ich dieses WiSe oder nächstes SoSe einen Platz erhalten.

    Unabhängig von der Verfassungswidrigkeit des alten Verfahrens gilt im deutschen Recht ja der Grundsatz, dass eine geltende Regelung nicht zum Nachteil derer geändert werden darf die sich darauf verlassen haben.
    Lt. juristischen Gutachten das die Kultusministerkonferenz angefordert hatte war wohl keine großzügigere Übergangslösung notwendig.
    Die Signatur lässt grüßen



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