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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Platin Mitglied
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    Ich muss zugeben, dass ich gerade für den Anfang Teilzeit nicht so optimal finde. Da kommt man doch viel schlechter rein in die Arbeit. Außerdem verlängert sich die Facharztausbildung ewig, wenn man immer nur Teilzeit arbeitet. Kann nicht der Vater der Kinder für eine Weile reduzieren?



  2. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Rettungshase
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    In unserer Anästhesieabteilung (Maximalversorger) ist Weiterbildung mit unter 80% in Teilzeit unrealistisch. Das sieht dann so aus, dass man täglich voll da ist und einen Werktag pro Woche mehr frei hat als die Vollzeitkollegen; hinzu kommen die Wochenenddienste.

    Ich würde empfehlen, dich mit dem Kindsvater mal zusammenzusetzen und zu überlegen, was ihr wie leisten bzw. wie ihr euch organisieren könnt.
    Insbesondere der Beginn der Weiterbildungszeit ist doch sehr relevant und mit 50% TZ kommt man IMHO nicht gut rein.
    Darüberhinaus wirst du die Kinder nicht ewig im Haus haben; den Beruf aber noch bis zum Rentenalter ausüben. Natürlich kann man die Fachrichtung im Verlauf immer noch switchen, aber für X Jahre eine Fachrichtung lernen und ausüben, die für einen uninteressant ist, aber hervorragende Teilzeitmodelle mit sich bringt, ist auch vielleicht nicht das Gelbe vom Ei.

    Wenn du eine spezielle Klinik in Aussicht hast, kann es ggf. auch sinnvoll sein, sich mit dem dortigen Frauen- und Gleichstellungsbüro - sofern vorhanden - in Verbindung zu setzen.
    I can't fix stupid but I can sedate it.



  3. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Atya
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    Ich arbeite zwar noch nicht aber was ich von Kollegen gehört habe, die als Psychiater, Psychosomatischer arbeiten es ist entspannt in diesen Fächer zuarbeiten und man hat pünktlich Feirabend. Alternative beim Hausärzte anfragen, vielleicht kann man als Teilzeit anfangen.



  4. #9
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Bauschamane
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    Die allermeisten Hausärzte werden keine Berufsanfänger gebrauchen können.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



  5. #10
    Diamanten Mitglied Avatar von vanilleeis
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    Lass Dich nicht verunsichern. Ich habe bisher mein komplettes Arbeitsleben in TZ verbracht, was natürlich nicht immer einfach ist, aber mir gehen die Kinder und die Zeit mit ihnen vor. Genauso wie ich immer gesagt habe, und auch immer noch denke, dass mir die Vereinbarkeit und das Drumherum wichtiger sind als die eigentliche Fachrichtung.


    Also, ambulant ist natürlich immer flexibler als stationär, allerdings ohne stationäre Erfahrung deutlich schwieriger. Aber es gibt durchaus Weiterbilder, die auch Berufsanfänger ambulant einstellen. Das musst Du für Dich entscheiden, ob das in Frage kommt. Ich habs versucht und bin noch in der Probezeit gegangen, weil wir das Backup fehlte.

    Auch bei der Fachrichtung würde ich mich nicht ins Bockshorn jagen lassen, wir haben Ärztemangel. Wenn ein Chef wirklich will, findet er in jedem Fachgebiet die Möglichkeit, eine TZ-Kraft einzuteilen. Realistisch gesehen sind die Fächer, die deutlich mehr Probleme haben, ihre Stellen zu besetzen, z.B. die Psych-Fächer, teilweise auch Innere, häufiger TZ-kompatibel. Es kommt natürlich auch auf Deine örtliche Flexibilität an. Ansonsten mal in den Nischen suchen: ÖGD, Labor, Strahlentherapie.



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