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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    Ich kenne Leute, die ihr Studium mehrere Semester überzogen haben und viele schlechte Noten haben, und die trotzdem an renommierten kardiologischen Unikliniken eine Stelle bekommen haben. Ohne jegliche Forschungserfahrung!

    Deshalb ist meine Einschätzung ganz ehrlich, dass man dich mit Handkuss nehmen wird. Mein Eindruck war, dass es an solchen Abteilungen hauptsächlich darum geht, dass man möglichst still und leise die ganze Arbeit erledigt ohne negativ aufzufallen, dass man bereit ist, etliche unbezahlte Überstunden zu machen ohne zu maulen, jeden Tag länger zu bleiben. Davon abgesehen sind die Ansprüche, so zumindest mein Eindruck, meist nicht sehr hoch. Es werden unauffällige Arbeitsbienchen ohne Wunsch nach Privatleben gesucht. Wenn dann noch einer ein echtes Forschungsinteresse hat, ist das hinsichtlich Perspektive OA und PD natürlich optimal, und wird vielen Chefärzten und leitenden Oberärzten bestimmt sehr gut gefallen.



  2. #12
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Ich kenne Leute, die ihr Studium mehrere Semester überzogen haben und viele schlechte Noten haben, und die trotzdem an renommierten kardiologischen Unikliniken eine Stelle bekommen haben. Ohne jegliche Forschungserfahrung!

    Deshalb ist meine Einschätzung ganz ehrlich, dass man dich mit Handkuss nehmen wird. Mein Eindruck war, dass es an solchen Abteilungen hauptsächlich darum geht, dass man möglichst still und leise die ganze Arbeit erledigt ohne negativ aufzufallen, dass man bereit ist, etliche unbezahlte Überstunden zu machen ohne zu maulen, jeden Tag länger zu bleiben. Davon abgesehen sind die Ansprüche, so zumindest mein Eindruck, meist nicht sehr hoch. Es werden unauffällige Arbeitsbienchen ohne Wunsch nach Privatleben gesucht. Wenn dann noch einer ein echtes Forschungsinteresse hat, ist das hinsichtlich Perspektive OA und PD natürlich optimal, und wird vielen Chefärzten und leitenden Oberärzten bestimmt sehr gut gefallen.
    Danke für die Motivation. Ich bin jemand, der hart arbeitet und am Wochenende und in der Freizeit gerne im Labor und an den Tabellen sitzt. Habe langfristige Habil Motivitation und arbeite parallel neben dem PJ mit meinen Kumpels aus Australien an einigen Kardio Paper. Wenn es so weitergeht, habe bis Ende des PJs 1 Erstautorenschaft und 5-6 starke Kardio Paper wo ich mit drauf bin.
    Ich war nur einfach besorgt, da meine Freunde mich hier sehr trietzen, da ich der einzige mit einer 3 im Examen war und mich das alles negativ beeinflusst hat.
    Ich war wsl. einfach zu labil im Umgang mit meinem akademischen Transkript.



  3. #13
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Mit dieser Einstellung solltest du aber vorsichtig sein, dass du nicht Überstunden für lau machst - aus Angst, man könne dich für faul halten. Endlose unbezahlte Überstunden plus Forschung am Wochenende enden gerne mal im Burn-out.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  4. #14
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Feuerblick Beitrag anzeigen
    Mit dieser Einstellung solltest du aber vorsichtig sein, dass du nicht Überstunden für lau machst - aus Angst, man könne dich für faul halten. Endlose unbezahlte Überstunden plus Forschung am Wochenende enden gerne mal im Burn-out.
    Da hast du recht. Ich muss da echt aufpassen. Habe einige Kollegen, die sich echt kaputt gearbeitet haben. Bin gerade im PJ und arbeite hier nach Minimalprimzip. Von 07:00 bis 15:30 PJ und dann sofort nach Hause und Papers schreiben. Takte meinen Tag im AKkord. Aber langfristig muss ich mehr Balance reinbringen.



  5. #15
    Registrierter Benutzer
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    Fast das einzige Sinnvolle was man mit guten Noten im Medizin-Studium machen kann ist sich einen drauf runterholen. Sonst sind die ziemlich unerheblich.



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