Servus!
Im neuen Verfahren ist es ja so, dass man bei fast allen Unis im ADH de facto den TMS benötigt, mit wenigen Ausnahmen (Hamnat etc).
Dadurch ergibt sich in meinen Augen folgende Situation: Die besten Abiturienten haben in der Abibestenquote etwas bessere Chancen, weil sich die Zahl der Plätze dort um 50% erhöht.
Im ADH hat man aber nun de facto nur noch die Chance, wenn man den TMS absolviert hat. Da die Zahl derer, die den TMS absolviert haben und sich dieses Jahr im Adh bewerben, vermutlich (deutlich?) geringer sein wird, als die Zahl der Abiturienten, die sonst im Adh eine realistische Konkurrenz hatten, geringer - ich würde vermuten, dass sich für Absolventen des Tms dieses Jahr im Adh die Bewerbungssituation entspannen könnte, sprich, eventuell reicht bei gutem Abi (<1,5) schon ein „mittelmäßiges“ oder leicht überdurchschnittliches Tms-Ergebnis für die Zulassung aus.
Was meint ihr zu dem Gedankengang?