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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    29.01.2012
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    Vielen Dank erstmal für die aufschlusssreichen Antworten!
    Zum Thema Abgrenzung:
    @Reflex: das mit der PT zur Verbesserung der Abgrenzungsfähigkeit ist ein guter Vorschlag und wird sicher bei manchen zu einem gewissen Grad eine deutliche Verbeserung heribeiführen können;
    ohne jetzt in die Tiefe gehen zu wollen, kann ich dir jedoch sagen, dass ich schon so einiges durch hab und bei mir biografisch- und persönlichkeitsbedingte Ursachen das Erlernen einer ausreichenden Abgrenzungsfähigkeit stark erschweren; ich will icht sagen, dass es unmöglich wäre, aber ich glaube, dass der Wechsel in einen Bereich, in dem diese Fähigkeit weniger gefordert wird als beispielsweise in der Allgemeinmedizin, die einfachere und perspektivisch gesündere Alternative für mich sein könnte; in anderen Worten, ich habe die Option, mich und meine Persönlichkeit so zurechtzubiegen, dass es bezüglich Abgrenzung keine größeren Probleme mehr geben dürfte , aufgegeben.

    Trotzdem vielen Dank für deinen TiP!

    Ich bitte dennoch darum, in diesemThread keine Vorschläge zu machen, wie ich mich meiner jetzigen Tätigkeit anpassen könnte, sondern alternative Fachrichtungen/ Berufsfelder aufzuzeigen, in denen der Patientenkontakt auf ein erträägliches Maß reduziert ist und eher zu meinen Vorstellungen passe könnten. Vor allem Erfahrungsberichte von Leuten, die einen kompletten Fahrichtung hinter sich haben, wären hier interessant; Grüße



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  2. #12
    Registrierter Benutzer
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    04.07.2012
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    294
    Ich kenne jemanden, der noch die Ausbildung zur medizinischen Codierung gemacht hat, je nach dem wird einem das vom Arbeitgeber direkt bezahlt, die Person hat dann zuerst einfach als ärztlicher Codierer gearbeitet, und dann dort eine Managementposition eingenommen. Klinische Erfahrung ist dafür sehr wichtig, aber man hat 0 Patientenkontakt.



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  3. #13
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    24.01.2009
    Semester:
    Bauschamane
    Beiträge
    15.082
    Ja, aber da wollen ja andere Leuter wieder was von einem.

    Edit: Ich glaube unter den Voraussetzungen ist Arbeitsmedizin nichts für dich.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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  4. #14
    Registrierter Benutzer
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    15.05.2016
    Semester:
    PJ (2/3)
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    156
    Wie wäre es mit quereinsteigen in die Labormedizin oder MiBi? Ich bin gerade selber am Überlegen was ich machen soll, wenn ich den zwischenmenschlichen Kontakt (nicht nur zu Patienten, sondern auch zwischen Berufsgruppen) auf Dauer nicht ertrage.
    Für Labormedizin braucht man ja noch 3 Jahre? 2 Jahre patientenbezogen hast du.



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  5. #15
    Diamanten Mitglied
    Mitglied seit
    06.11.2009
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    Mülheim an der Schnur
    Semester:
    FÄ für Neurologie/5. WBJ Psychiatrie
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    1.777
    Zitat Zitat von miked Beitrag anzeigen
    Vielen Dank erstmal für die aufschlusssreichen Antworten!
    Zum Thema Abgrenzung:
    @Reflex: das mit der PT zur Verbesserung der Abgrenzungsfähigkeit ist ein guter Vorschlag und wird sicher bei manchen zu einem gewissen Grad eine deutliche Verbeserung heribeiführen können;
    ohne jetzt in die Tiefe gehen zu wollen, kann ich dir jedoch sagen, dass ich schon so einiges durch hab und bei mir biografisch- und persönlichkeitsbedingte Ursachen das Erlernen einer ausreichenden Abgrenzungsfähigkeit stark erschweren; ich will icht sagen, dass es unmöglich wäre, aber ich glaube, dass der Wechsel in einen Bereich, in dem diese Fähigkeit weniger gefordert wird als beispielsweise in der Allgemeinmedizin, die einfachere und perspektivisch gesündere Alternative für mich sein könnte; in anderen Worten, ich habe die Option, mich und meine Persönlichkeit so zurechtzubiegen, dass es bezüglich Abgrenzung keine größeren Probleme mehr geben dürfte , aufgegeben.

    Trotzdem vielen Dank für deinen TiP!

    Ich bitte dennoch darum, in diesemThread keine Vorschläge zu machen, wie ich mich meiner jetzigen Tätigkeit anpassen könnte, sondern alternative Fachrichtungen/ Berufsfelder aufzuzeigen, in denen der Patientenkontakt auf ein erträägliches Maß reduziert ist und eher zu meinen Vorstellungen passe könnten. Vor allem Erfahrungsberichte von Leuten, die einen kompletten Fahrichtung hinter sich haben, wären hier interessant; Grüße
    Ich fürchte nur, dass der Job egal ist. Denn selbst in Patientenfernen Fächern wird es immer fordernde und für Dich dementsprechend unangenehme Mitmenschen (Vorgesetzte, Kollegen, Probanden, zuarbeitende Fachrichtungen) geben. Es mag kurzfristig attraktiv sein solche Kontakte zu minimieren und solche Situationen zu meiden. Langfristig wird es Dich aber in der zwischenmenschlichen Interaktion noch unsicherer machen. Denn das Problem der fehlenden Abgrenzungsfähigkeit wird Dich auch in alle anderen Jobs begleiten.



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