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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Magilltubenbenutzerin Avatar von Moorhühnchen
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    Fachhühnchen
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    Die Frage sagt's eigentlich schon: hat es jemand hier schon problemlos geschafft, ohne Kündigung beim Stamm-Arbeitgeber in einer anderen Klinik eine Zusatzbezeichnung zu erwerben?

    Momentan ist es bei mir nur eine fixe Idee, die mir gerade so in den Kopf gekommen ist, um eine unangenehme Phase zu überbrücken (LOÄ hat gekündigt, Chef geht nächstes Jahr vermutlich in Rente, quasi Anarchie in der Abteilung).
    Aber ich mag mich dennoch nicht wirklich von meinem Arbeitgeber trennen, da ich meinen Job und das Spektrum dort sehr liebe!

    Was würde der potenzielle ZB-Weiterbilder davon halten? Was würde der eigene Chef sagen?
    Oder hab ich ggf. gar nicht so viele Probleme zu erwarten? Übersehe ich Probleme?

    Bei mir ginge es um die ZB Intensivmedizin für 24 Monate.
    Don't be afraid of work - fight it!!





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  2. #2
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Vermutlich würde man deinen Arbeitsvertrag ruhen lassen.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Gerade für die ZB Intensivmedizin finde ich es nicht so ungewöhnlich, jedenfalls dann, wenn an der eigenen Klinik keine volle Weiterbildungsermächtigung besteht. Aber bei uns sind selbst mit voller Weiterbildungsermächtigung Leute für das zweite Jahr an die Uni gegangen, ohne ihren Vertrag aufzugeben. Weiterbildungsassistenten bekamen in der Zeit einen zusätzlichen Vertrag von der Uni, wurden von der auch direkt bezahlt, wurden bei uns vertraglich befristet beurlaubt. Weiterbildungszeugnis für die Zeit gab es vom entsprechenden Weiterbilder der Uni, und die Zeit wurde im Zeugnis von unserem Chef mit genannt als "Rotation".



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  4. #4
    Magilltubenbenutzerin Avatar von Moorhühnchen
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    11.01.2006
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    Südufer
    Semester:
    Fachhühnchen
    Beiträge
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    Hmmm, meine Bedenken liegen halt einfach darin, dass in meiner Abteilung nur Fachärzte arbeiten und das Anliegen daher schon "ungewöhnlich" wäre. Außer unserer LOÄ hat keiner die ZB und man kann sie bei uns auch nicht erwerben. Die meisten meiner 13 Kollegen sind zwischen 55 und 60 Jahre alt.
    Aber prinzipiell scheint es ja nicht ganz utopisch zu sein.
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  5. #5
    wieder an Bord :-) Avatar von Muriel
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    Warum denn eigentlich 24 Monate? Werden nicht die 12 vom FA angerechnet?



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