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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von IgorG Beitrag anzeigen
    Mir fehlt zum Beispiel die Möglichkeit meine Fähigkeit die Differenzialdiagnose beim Bauchschmerz zu perfektionieren, damit ich auch in seltensten Fällen nicht versage.
    Vielleicht einfach mal ein entsprechendes Paper lesen?
    Es gibt diesbezüglich gute Zusammenfassungen, die muss man nur kennen. Beispiel gefällig? https://www.thieme-connect.com/produ...s-0031-1271415 und ist sogar kostenlos.



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  2. #7
    ehemals Medicus93
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    26.02.2013
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    158
    Großes hin und her! wenn man was neues hat, was der Markt noch nicht kennt, dann einfach mal präsentieren und die Leute werden einem schon sagen, ob’s gut oder schlecht ist



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  3. #8
    Registrierter Benutzer
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    Im Endeffekt muss man fürs Lernen primär eines tun: sich hinsetzen und daran arbeiten. Die harte Arbeit kann einem kein schönes Programm wegnehmen. Und oft verschwendet man dann sehr viel Zeit damit erst 30 Möglichkeiten zu lernen auszuprobieren und dabei wäre man mit der dafür aufgewendeten Zeit schon fast am Ziel..



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  4. #9
    Registrierter Benutzer
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    @ProximaCentauri, mein herzlicher Dank, dass Sie das eigentliche Thema ansprechen, statt über meine Absichten zu spekulieren. Genau darum geht es für mich, den Menschen die Möglichkeit zu geben, die verfügbare Zeit möglichst effektiv auszunutzen.

    Im Endeffekt muss man fürs Lernen primär eines tun: sich hinsetzen und daran arbeiten.
    Absolut richtig! Aber die Art der Arbeit ist dabei entscheidend. Man kann stundenlang verschiedene Texte lesen (anignu oder google mit zahlreichen Links steht zur Verfügung). Oder auch stundenlang Videos anschauen. Das Ergebnis ist dasselbe: man amüsiert sich, ist zufrieden und hat das Gefühl etwas sinnvolles zu tun.
    Das Lesen am Anfang ist unverzichtbar. Das ist aber nur der erste Schritt zum Lernen. Wenn man das Lesen und wiederholtes Lesen als die einzige Technik benutzt, ist er am falschen Weg.

    “We don’t engage in passive rereading because we are dumb or lazy. We do it because we fall prey to a cognitive illusion. When we read material over and over, the material becomes familiar
    and fluent, meaning it is easy for our minds to process. We then think that this easy processing is a sign that we have learned something well, even though we have not.” - Jeffrey D. Karpicke
    Darüber möchte ich diskutieren.
    "Lesen vs. Lesen + Denken" - kann die moderne Technik uns dabei helfen?



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  5. #10
    Platin Mitglied
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    Der Ansatz ist ja richtig und auch die Schlussfolgerung, dass es in der Medizin keine entsprechende Lernmaterialien gibt. Die Frage ist aber doch eigentlich warum das so ist - du bist schließlich nicht der erst, der in der ersten Unterrichtsstunde Pädagogik zugehört hat...

    Aus meiner Sicht sind die meisten medizinischen Themen einfach zu komplex für solche Materialien. Oft gibt es kein Richtig-oder-Falsch sondern nur ein Sowohl-als-Auch. Der Wissensstand ändert sich so schnell, dass selbst Leitlinien oft bei Erscheinen bereits veraltet sind - wie sollen da Lernunterlagen mithalten (die dann ja vermutlich wieder auf die Leitlinien aufbauen würden)?
    Das funktioniert vielleicht noch bei relativ klar umrissenen und wenig Änderungen unterworfenen Themen - soweit ich weiß gibt es z.B. für die Vorklinik mitlerweile eine Reihe von Anatomie-Malbüchern etc. Für klinische Anwendungen halte ich es hingegen für allenfalls punktuell umsetzbar...

    Um zu deinem Beispiel mit den Differenzialdiagnosen bei Bauchschmerzen zurückzukommen: Wie stellst du dir das vor? Um diese "Fähigkeit" zu verbessern muss man sich erstmal das Wissen aneignen und dann vor allem viele reale Fälle gesehen haben. Da hilft kein Computer und keine rationale Analyse sondern es ist am Ende eben vor allem ein großes Stück Bauchgefühl (oder netter formuliert: Erfahrung).



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